Feuer und Eis (Archivversion)

Feuer und Eis

Supercross in Stuttgart

Thunder from down under - der Donnerschlag von anderen Ende der Welt - grollte durch die Hanns-Martin Schleyer-Halle in Stuttgart. Craig Anderson, zweifacher australischer Supercross-Champion, war bei der zweiten Veranstaltung zur German Supercross Open nicht zu schlagen. Weder am Freitag bei trotz relativ voller Tribünen friedhofsähnlich schwacher Publikumsresonanz noch am Samstag unter enthusiastischer Anfeuerung eines ausverkauten Hauses. Am Freitag konnte der Red Bull-Yamaha-Fahrer erst gar nicht glauben, daß er Rang eins belegte, weil er den Sturz des deutlich in Führung fahrenden Franko-Kanadiers Jean-Sebastian Roy von seiner Kawasaki nicht mitbekommen hatte. Den Finalsieg am zweiten Tag dagegen holte sich Anderson problemlos.Bester Deutscher war Yamaha-Reiter Andy Kanstinger als Zweiter am Freitag und Neunter am Samstag.Stand: 1. Craig Anderson (AUS) Yamaha 71 Punkte, 2. Warren Edwards (GB) 56, 3. Marko Kovalainen (FIN), beide Honda, 55, 4. Jérôme Hemery (F) KTM 39, 5. Jean-Sebastian Roy (CDN) Kawasaki 34, 6. Andy Kanstinger (D) Yamaha 30.
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