Gedenkfahrt (Archivversion)

Und tschüs

Keine Stunt-Show, keine Rockmusik - und dennoch kamen am 13. Oktober in Berlin an die 8000 Teilnehmer zur Mahn- und Gedenkfahrt für die im Straßenverkehr verunglückten Motorradfahrer. Der schier endlose Konvoi zog vom Olympiastadion zur St. Hedwigs Kathedrale, wo der Toten und Verletzten gedacht wurde. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Motorradfahrer, die Gruppe Christ und Motorradfahrer sowie der Ring Berliner Motorradclubs (RBMC) verstehen den Korso, der seit 1973 stattfindet, auch als Appell zur Vorsicht und Rücksichtnahme im Verkehr. »Motorradfahrer töten nicht, Motorradfahrer werden getötet«, betonte Clemens Bober vom RBMC. Neun Biker kamen seit der letzten Gedenkfahrt auf Berliner Straßen zu Tode, im Brandenburger Umland waren es 27. josie
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