Insolvenz bei Benelli aufgehoben

Wieder flüssig

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Benelli wurde im Juli 2016 für insolvent erklärt. Das Oberlandesgericht im italienischen Ancona hat diese Entscheidung nun wieder aufgehoben. Benelli möchte ab sofort verstärkt in die Markteinführung seiner neuen Modelle investieren.

Völlig überraschend hatte im Juli ein Gericht in Pesaro, Italien, den italienischen Hersteller Benelli für insolvent erklärt; vorausgegangen war ein Rechtsstreit mit dem Zulieferer WP um eine neun Jahre alte Rechnung über 120.000 Euro. Nun hat das Oberlandesgericht in Ancona diese Entscheidung wieder aufgehoben.

Benelli, seit 2005 im Besitz der chinesischen Zweiradgruppe QJ, gilt damit wieder als zahlungsfähig und will nun verstärkt in die Markteinführung seiner neuen Modelle Leoncino und TRK 502 investieren. Die auf der EICMA präsentierte Modellpalette 2017 von Benelli findet ihr in der oben angehängten Bildergalerie.

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