MotoGP-Motor (Archivversion)

Die sieben Schwaben

Sieben Studenten der Uni Stuttgart bekamen die Aufgabe, einen MotoGP-Motor zu konstruieren. Das Triebwerk kombiniert zwei Reihenzweizylinder zu einem Vierzylinder mit zwei Kurbelwellen in V-Anordnung von 60 Grad. Dadurch lässt sich jede Zündfolge, auch ein Big-Bang-Konzept, realisieren. Je zwei obenliegende Nockenwellen betätigen fünf Ventile pro Zylinder über Schlepphebel, die ohne pneumatisch unterstützte Ventilsteuerung hohe Drehzahlen zulassen. Außergewöhnlich: das Kassettengetriebe zwischen den beiden Zylinderreihen.
Anzeige

Artikel teilen

Anzeige
Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote