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Tips zum Selbstimport von Motorrädern

Weil Portugiesen weniger verdienen als Deutsche, sind dort auch Motorräder billiger. Da sie sich sonst fast kein Mensch leisten könnte. Seit die Zollgrenzen innerhalb der EU gefallen sind, der Euro einen problemlosen Preisvergleich erlaubt und auch die Betriebserlaubnis europaweit erteilt wird, versuchen immer mehr Motorradfahrer, von den innereuropäischen Preisdifferenzen von bis zu 40 Prozent zu profitieren. Wie das funktioniert und für welche Modelle sich’s überhaupt lohnt, haben die vielen Autoren des Buchs »Selbstimport Motorräder, 125er, Roller« in mühevoller Kleinarbeit recherchiert. Neben Tips zur Überwindung der immer noch vorhandenen bürokratischen Hürden und gesetzlichen Schlupflöcher stehen Preisbeispiele für insgesamt 86 verschiedene Fahrzeugtypen. Da wird auch vorgerechnet, wieviel von dem Gewinn wieder ausgegeben werden muß, um das Motorrad nach Deutschland zu bringen und dort anmelden zu können, und aufgezeigt, was für Konsequenzen sich für Garantie und Werkstatt hierzulande ergeben. Importtips für die USA, die Schweiz, Japan, China, Rußland und Tschechien runden dieses empfehlenswerte Büchlein ab.Selbstimport Motorräder, 125er, Roller, 168 Seiten, 26,80 Mark, Editions Schneider, ISBN 2-911870-05-0.
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