Supercross-WM in Paris - Vuillemin siegt (Archivversion)

Wasser-Mangel

Schon im vergangenen Jahr hatte Regen den Supercross-WM-Auftakt im Pariser Stade de France zur Rutsch- statt zur Flugpartie werden lassen. Bei der zweiten Ausgabe hatten die Supercrosser nicht viel mehr Glück. Bei schmierigen Bodenverhältnissen siegte Frankreichs neue Moto Cross-Hoffnung David Vuillemin vor seinem Landsmann Mickael Pichon und dem jüngst wegen Marihuana-Konsums bei Kawasaki entlassenen Amerikaner Jeff Emig. Ex-Weltmeister Stefan Everts, der sich zur Überraschung aller im Supercross versuchte, verletzte sich in einem Vorlauf am Rücken und musste fürs Finale passen. Mäßiger Auftritt auch für Jeremy McGrath: Der amerikanische Übercrosser stürzte auf Platz drei liegend und gab auf.
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