MOTORRAD-Archiv

Anzahl tödlicher Motorradunfälle im ersten Halbjahr 2016 gesunken

Erfreuliche Entwicklung

Gute Neuigkeiten aus dem Statistikcenter: die Anzahl tödlicher Motorradunfälle für das erste Halbjahr 2016 ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Einen deutlichen Rückgang bei der Anzahl tödlicher Motorradunfälle melden für 2016 sowohl die bestandsstarken Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Bayern, aber auch das Statistische Bundesamt Wiesbaden. Waren auf den Straßen in NRW von Januar bis Juni 2015 noch 43 Biker tödlich verunglückt, starben dort im selben Zeitraum 2016 nur noch 27 Fahrer. In Bayern ging die Zahl der Opfer um knapp 24 Prozent auf bisher 48 Unfall-Tote zurück.

Ein Trend, der sich nach einem Anstieg 2015 auch bundesweit für dieses Jahr abzeichnet. Zwar liegen vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden bisher nur die Zahlen von Januar bis April 2016 vor. Demnach aber betrug der Rückgang von bei Verkehrsunfällen tödlich verletzten Motorradfahrern bis dahin bundesweit 34,2 Prozent.

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