Bremsen: Allgemeines

Bremsen: Allgemeines

Trommel- und Scheibenbremsen, wie funktionieren sie, was ist der Unterschied.

Reibung zwischen den mit den Rädern rotierenden Trommeln beziehungsweise Scheiben und den mit den Radaufhängungen über Bremsankerplatten oder Bremssättel verbundenen Bremsbelägen sorgt für das Bremsmoment am Rad, das die Verzögerung des Fahrzeugs bedingt.. Die Bewegungsenergie des Fahrzeugs wird dabei in Wärme umgewandelt.

Als Bauarten sind Trommel- und Scheibenbremsen bekannt. Während bis in die 70er Jahre Trommelbremsen dominierten, läutete Honda 1969 mit der CB 750 mit Scheibenbremse eine neue Ära ein. Heutzutage haben sich zumindest im Vorderrad die Scheibenbremsen durchgesetzt. Dem Nachteil fehlender Selbstverstärkung steht bei der Scheibenbremse der Vorteil der geringen Fading-Empfindlichkeit, also nachlassender Bremswirkung bei hoher Beanspruchung, gegenüber.

Sportliche Motorräder verfügen über eine Doppelscheibenbremse im Vorder- und eine Einzelscheibenbremse im Hinterrad. Bei Mittelklassemotorrädern, Einzylinder-Enduros und Choppern beschränken sich die Konstrukteure aus Kostengründen meist auf eine Scheibenbremse im Vorder-und eine Trommelbremse im Hinterrad.

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