Verarbeitung

So testet MOTORRAD: Verarbeitung

Foto: fact

Während der Test-Runde, auf dem Top-Test-Parcours und mit der 1000 Punkte-Wertung nimmt MOTORRAD jede einzelne Maschine genau unter die Lupe - auch die Verarbeitung.

Für Motorräder legt der Käufer heute oft einen schönen Batzen Geld auf den Tisch. Da will man natürlich nicht nur viel Power oder eine komfortable Luxusausstattung, sondern auch eine perfekt verarbeitete Maschine. Aus diesem Grund nimmt die MOTORRAD-Testmannschaft jedes Modell genau unter die Lupe. Dabei zählt zunächst der oberflächliche Eindruck, etwa die Lackqualität oder Spaltmaße von Kunststoffteilen. Beurteilt wird auch die Qualität der Schweißarbeiten: Von Automaten zusammengebratene Alu-Rahmen sehen mitunter ziemlich unschön aus. Abzüge gibt es zudem, wenn Lagerungen von Hebeln und Armaturen klapprig oder schlecht abgedichtet sind. Wichtig nicht nur für Laternenparker ist der Korrosionsschutz. Wird beim Auspuff Edelstahl oder gar Titan verwendet, und sind die Chromteile makellos? Ärgerlich auch, wenn die Elektrik schludrig verlegt und billige Stecker verwendet wurden – da ist der elektrische Blackout vorprogrammiert.

Vorbildlich ist hier die MV Agusta F4, sie erhält mit 18 Punkten fast die Höchstpunktzahl. Eine KTM 990 SM T holt immerhin 16 Punkte, ein guter Wert. Am unteren Ende rangiert die Husqvarna SM 610 IE mit nur 8 Punkten.

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