Vorstellung MotoGP-KTM RC16

Heimspielberg

Foto: KTM 11 Bilder

KTM präsentierte im Rahmen des Österreich-GP auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg sein MotoGP-Bike für 2017, die KTM RC16.

Der MotoGP-Zirkus war nach 19 Jahren wieder in Österreich zu Gast, und KTM nutzte die Gelegenheit, vor heimischer Kulisse das MotoGP-Projekt RC16 zu präsentieren und die Testfahrer einige Runden auf dem Red-Bull-Ring drehen zu lassen.

Neuneinhalb Monate nach dem ersten Roll-out unter Alex Hofmann hat sich die KTM RC16 deutlich weiterentwickelt. Jetzt steht der Endspurt an, um 2017 in die MotoGP, die Königsklasse des Motorrad-Straßenrennsports einzusteigen. Damit wird KTM in allen Grand-Prix-Klassen, im Red Bull MotoGP Rookies Cup, in der Moto3 und Moto2 und eben ganz oben in der MotoGP vertreten sein.

Stefan Pierer, CEO KTM Group, hält diesen Schritt für konsequent und logisch. Vor knapp zweieinhalb Jahren habe man entschieden, dass KTM, wenn die Marke die Nummer 1 in Europa wird, auch diesen letzten Schritt in die MotoGP gehen müsse. Zwischenzeitlich seien über 60 Prozent der verkauften KTM-Bikes Straßenmotorräder. Und wenn man in der höchsten Sportliga Anerkennung suche, dann müsse man eben in der MotoGP-Klasse antreten - gerade wenn der Rennsport zur Philosophie und zur Motivation einer Marke wie KTM zählt. Er rechnet zwar mit einer gewissen Lernkurve, aber auch mit Podiumsplätzen in der ersten Saison. Und natürlich träumt er vom Weltmeistertitel.

Carmelo Ezpeleta, CEO Dorna Sports, freut sich natürlich über den Marken-Neuzugang. Es sei auch nicht schwer gewesen, KTM für die MotoGP-Klasse zu gewinnen, denn der Wettbewerbsgedanke sei fest im Herzen der Marke verankert. Nun seien japanische und europäische Herstellern ausgewogen in der MotoGP repräsentiert. KTM habe seine Fähigkeiten im Rennsport schon eindrucksvoll bewiesen; in der Moto3-Klasse sei die Marke beispielsweise vom Start weg wettbewerbsfähig gewesen und habe dann ja auch den Weltmeistertitel gewonnen.

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