Ausstattung

So testet MOTORRAD: Ausstattung

Ten years ago (Gold Wing): Für jede Funktion ein Knöpfchen (und das sind noch lange nicht alle).

Während der Test-Runde, auf dem Top-Test-Parcours und mit der 1000 Punkte-Wertung nimmt MOTORRAD jede einzelne Maschine genau unter die Lupe. Je besser die Ausstattung, desto mehr Punkte bekommt das Bike.

Foto: Archiv
Über mangelnde Ausstattung kann sich der Fahrer einer Harley-Davidson Street-Glide nicht beklagen.
Über mangelnde Ausstattung kann sich der Fahrer einer Harley-Davidson Street-Glide nicht beklagen.

Punkte vergibt MOTORRAD für alle relevanten Features, etwa für sinnvolle Einstellmöglichkeiten. Die einstellbare Federbasis oder Dämpfung an Gabel und Federbein wird mit je einem Punkt belohnt, macht also maximal sechs. Das gleiche gilt für einstellbare Armaturen, Lenker, Fußrasten und eine justierbare Verkleidungsscheibe. Mit je einem Punkt werden ein Drehzahlmesser, eine Zeituhr, ein Tripmaster oder die Warnblinkanlage honoriert. Eine Benzinuhr bringt drei Punkte, eine Reservekontrolle nur einen. Gepäckhaken und Staufach verdienen sich maximal je zwei Punkte, ein Helmschloss einen weiteren. Der Hauptständer holt zwei, macht sich jedoch noch in Kriterien wie Wartungsfreundlichkeit positiv bemerkbar. Schließlich gibt es für gutes Werkzeug noch zwei Pünktchen, ebenso für eine Wegfahrsperre. Mitgezählt? Eine Maschine kann im Bestfall 30 Punkte einheimsen. Die BMW R 1200 GS Adventure bekommt 29 Punkte und liegt damit in diesem Kriterium im Spitzenfeld. Eine Victory Vegas bekommt nur sehr magere 3 Punkte in dieser Kategorie.

> Reiseenduro-Vergleichstest mit der BMW R 1200 GS aus MOTORRAD 14/2010

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