Suzukis SV 650, Yamahas MT-07 und Kawasaki Z 650

Mittelklasse-Naked Bikes

Nur fürs Bild solo unterwegs, die Messungen erfolgten mit Sozius.
Die Saison steht vor der Tür, der Drill-Sergeant ruft zum Appell. Mit weniger als 200 Kilogramm vollgetankt und athletischer Leistung diesseits der Anabolika-gepushten 200 PS stellen sich 
Suzukis SV 650 und Yamahas MT-07 dem Fitness-Check. Dort treffen sie auf die neue Kawasaki Z 650 mit geschärftem Body-Mass-Index.Das Abspeckprogramm verhalf der Z 650 zu ungewohnter Leichtigkeit – gut für schräge Spaßmomente.Aus dem Pummelchen ER-6n wurde die schlanke Z 650.25 Bilder

Mit weniger als 200 Kilogramm vollgetankt und athletischer Leistung stellen sich Suzuki SV 650 und Yamaha MT-07 dem Vergleichstest mit der Kawasaki Z 650 mit geschärftem Body-Mass-Index.

Die Z 650 ist die viel bessere ER-6n. Sie hat alte Schwächen wie das träge Handling abgelegt. Dafür muss jetzt der Sozius stärker leiden als zuvor. Die Yamaha MT-07 hat nichts von ihren positiven Eigenschaften verloren. Kritik gibt's aber immer noch am Federbein. Beim letzten Aufeinandertreffen schlug die Suzuki SV 650 die MT-07 noch mit ihrer Ausgewogenheit. Aber wie sieht das jetzt in diesem Vergleichstest aus?

Den 14-seitigen Vergleichstest von Suzukis SV 650, Yamahas MT-07 und Kawasaki Z 650 lest ihr in MOTORRAD 6/2017 oder im Einzelartikel als PDF zum Download (siehe unten).

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Video vom Vergleich Kawasaki Z 650 vs. ER-6n.

Eins ist sicher: Kaum einen anderes Motorrad hatte in den vergangenen zehn Jahren eine himmlischere Karriere als die kawasaki ER-6. Nun wird der Mittelklasse-Topseller durch die Z 650 ersetzt. Schlägt die neue Schwester andere Töne an? Ein Vergleich.

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