Yamaha XSR 700 und Ducati Scrambler Café Racer im Test

Kaffee im Visier

Ducati Scrambler Café Racer und Yamaha XSR 700 im Test.Ducati Scrambler Café Racer und Yamaha XSR 700 im Test.Fesche Lampenmaske – leider nicht aus Alu. Hinter der Startnummerntafel liegt der Dämpfer samt Vorspannungs-Einsteller. Die Linienführung stimmt.27 Bilder

Ducati stülpt der Scrambler ein Café Racer-Kleid über, aus hoch wird tief und geduckt. Ganz so extrem gehen sie bei Yamaha nicht vor, dennoch: Die Yamaha XSR 700 zeigt, dass auch der MT-07 ein flottes Retrogewand gut steht. Kalter Kaffee oder berauschender Espresso – das ist hier die Frage.

Wir haben eine Verabredung. Auf einen Kaffee im malerischen Altstadtkern von Bad Urach. Aber bis dahin liegen noch ein paar kurvige Meter vor uns. Und die haben durchaus eine rennsportliche Bedeutung. Schließlich prangt über unseren Köpfen gut sichtbar die Burg Hohenneuffen. Bis zum Gipfel in fast 750 Metern Höhe zieht sich ein mit Kehren gespicktes Asphaltband.

Von 1963 bis 1984 brausten Rennwagen und Motorräder den Hang hoch. Dann beendete ein tödlicher Unfall das flotte Treiben. Und heute? Sind Motorradfahrer hier nicht mehr so gern gesehen, ein Fahrverbot sperrt sie an Wochenenden und Feiertagen aus. Aber wir sind unter der Woche hier. Die beiden Café Racer Yamaha XSR 700 und Ducati Scrambler Café Racer auf der alten Bergrennstrecke – das hat doch was!

Den 6-seitigen Vergleichstest von Yamaha XSR 700 und Ducati Scrambler Café Racer lest ihr in MOTORRAD 16/2017 oder im Einzelartikel als PDF zum Download (siehe unten).

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