Suzuki Bandit 650 S

Abschluss-Zeugnis Suzuki Bandit 650 S

Foto:

Die Suzuki Bandit ist seit 1995 ein preisgüns-tiger Einstieg in die Vierzylinder-Liga. Besonders beliebt: die halbverschalten S-Varianten.

? Sanfter Motor? Schaltfaul zu fahren? Sehr bequeme Sitzhaltung? Gute Ausstattung? Fairer Preis? Ordentliches Licht? Langstreckentauglich
? Getriebe hakt ein wenig? Bremsen etwas stumpf? Setzt in Schräglage früh auf? Hohes Gewicht? Display-Mischmasch im Cockpit
Motor
Herrlich! Wunderbar weich und angenehm kurz übersetzt, so kommen sehr ansehnliche Fahrleistungen zusammen, und schalten muss man kaum.
Fahrwerk
Kein Handlingwunder, eher der Fahrstabilität verpflichtet. Die einfachen Federelemente sind okay, könnten jedoch mehr Reserven bieten.
Bremsen
ABS ist Serie – so weit, so prima!
Wer gern sportlich-spät bremst, wird mit der Bandit nicht glücklich.
Wer’s gemütlich mag, auf jeden Fall.
Ausstattung
Hauptständer und ABS, ein Cockpit mit Funktionen, ordentliches Licht, Koffersatz gegen Aufpreis – ganz okay. An der Verarbeitung hakt es gelegentlich.
Komfort
In puncto Sitzposition ist alles
im grünen Bereich: Der Fahrer
sitzt bequem, aber noch
einigermaßen fahraktiv.
Einsteigertauglichkeit
Sitzhöhe und Gewicht bestimmen die Grenze: Wer die Bandit 650 S rangieren kann, der kann erst recht mit ihr fahren. Einsteigerfreundlicher Preis.

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