Bogotto City Limit

Motorrad-Kurzstiefel ausprobiert

Foto: Roman Kirschbauer

Bogotto hat mit dem City Limit einen klassischen Kurzstiefel für Motorradfahrer im Angebot. MOTORRAD hat den City Limit ausprobiert.

Wer einen neuen Kurzstiefel sucht, hat stets die Qual der Wahl. Der Schuh von Bogotto erweitert das große Angebot um ein weiteres, schlichtes und günstiges Modell. Kann er auch im Praxistest überzeugen?

Leicht und bequem

Was beim ersten Einsteigen (wie bei vielen Stiefeln dieser Bauart) auffällt: die extrem langen Schnürsenkel, die zwar unter der Klettlasche Platz finden, jedoch erst umständlich dort hineingefummelt werden müssen. Beim Aussteigen wiederum muss der Schuh weit aufgeschnürt werden, um den Fuß zu befreien. Gut gefallen haben das geringe Gewicht sowie die bequeme Passform. Der Stiefel schneidet nirgends ein, ist beim Laufen so komfortabel, wie ein zertifizierter Motorradschuh mit Kunststoff-Knöchelschutz bestenfalls sein kann. Der Schaft ist an der Wade eher schmal geschnitten, wohingegen er an der Ferse etwas zu viel Luft bietet. In der Summe aber liefert Bogotto einen soliden Schuh, der mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis punkten kann.

MOTORRAD-Check

MOTORRAD vergibt 3 von 5 Sternen.

  • positiv: Bequem, leicht und preiswert
  • negativ: Enger Schaft, lange Schnürsenkel

Angeboten wird der Bogotto City Limit in Größen von 36 bis 48. Der Preis liegt bei 99,90 Euro.

Mehr Infos unter www.fc-moto.de

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