Tschüss, Cowboysattel, auf Wiedersehen, Buckeltank, ade, Ölkühler-Bastelei! Die Nachfolgerin des seit 1994 verkauften und immer etwas verwachsen wirkenden Vierventil-Erstlings R 1100 R sieht auf den ersten Blick deutlich gefälliger aus.
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Die Reserve-Warnlampe neigt zur Dramatisierung und mahnt viel zu früh. Die verchromte Blende beweist im Alter, dass auch Kunststoff gammeln kann.
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Wo die rustikale Vorgängerin zwei Lenkerhälften und offenes Ölkühler-Gewürge trug, zeigt die 1150er einteiliges Stahlrohr und verkleidenden Kunststoff.
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Rockster: Das von der R 1100 S stammende Cockpit sieht gefälliger aus (und gammelt nicht); der flachere und 40 mm breitere Lenker macht ein breites Kreuz.
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Schau mir auf den Deckel, Kleines: Ab 2003 verrät der Schriftzug „2 SPARK“, dass hier doppelt gezündet wird und es sich konstant ausgeruckelt hat. Weitgehend.
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Geringe oder gar einheitliche Spaltmaße und sauber verlegte Kabel gehören nicht zu den ganz großen Stärken, die Zuverlässigkeit stimmt aber trotzdem.
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Rockster: Soft-Streetfighter aus dem BMW-Baukasten.
Modelljahr 2005
Leistung
84.3 PS
Hubraum
1.130 cm³
Zylinder
2
BMW R 1150 R (2005)
Leistung
84.3 PS
Hubraum
1.130 cm³
Zylinder
2
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