
Was haben die neue Horex und die e-Schwalbe gemeinsam? Sie wollen alte Tradition mit moderner Technik beleben, werden aber nicht fertig. Wenn die im thüringischen Suhl gebaute elektrische Neuauflage des Kultvehikels auf den Markt kommt, soll sie ausgereift sein. Der Elektromotor treibt das Hinterrad per Zahnriemen an und soll in unterschiedlichen Leistungskonfigurationen kommen, die 81 km/h-Variante zum Schluss. Den Strom speichern Lithium-Ionen-Akkus, die einfach aus dem Mitteltunnel herrausgenommen und in der Wohnung geladen werden können. Das Handschuhfach krönt ein USB-Anschluss.