Der österreichische Importeur Ural Motorcycles GmbH aus Marchtrenk präsentiert stolz das aktuelle Gespann Ural Scrambler.
Foto: Ural
Von wegen, Ural setzt immer noch Vorkriegstechnik ein: Äußeres Zeichen der Moderne sind zum Beispiel zwei LED-Nebelscheinwerfer. Innere Zeichen gibt es noch mehr!
Foto: Ural
"Feuersalamander" klang den Marketingstrategen zu verletzlich, um als Modellbezeichnung Chancen zu haben. Farblich passend wär's immerhin.
Foto: Ural
Was an diesem Gespann den Begriff "Scrambler" rechtfertigt? Nun, die hoch verlegte Auspuffanlage allemal ...
Foto: Ural
Wer von einer Ural etwas anderes als ein überpuristisches Cockpit erwartet, ist selbst schuld.
Foto: Ural
Nicht vergessen: Die Anzahl der verfügbaren Exemplare ist streng begrenzt - auf 20 Stück nämlich.
Foto: Ural
Wer 12.000 Euro zzgl. Lieferkosten und Mehrwertsteuer für ein 41-PS-Offroad-Gespann anlegen möchte, muss sich also sputen. 20 Interessenten dürften schnell gefunden sein.