Deftiges zum Fest mit US-Aroma

Schärfer die Glocken nie klingen

Foto: Sdun

Weihnachten ist das Fest der Feste. Was meistens heißt, dass in der Hauptsache feste gegessen wird. Für Biker Billy scheint jeder Tag Weihnachten zu sein.

Es ist mittlerweile sonnenklar, dass, was aus den USA kommt, mit einer gewissen Vorsicht zu genießen ist:
Die Politik ist geschmacklos, die Musik kommt aus der Retorte, das soziale Klima ist tiefgekühlt, das Militär nicht ganz knusper und der melting pot längst übergekocht. Aber als Mutterland des guten Geschmacks hat Amerika ohnehin nie gelten dürfen.
Und ausgerechnet aus Amerika kommt nun ein Kochbuch. Noch eins. Wo’s doch schon massenweise Literatur für den Herd gibt. Indisch kochen, makrobiotisch kochen, mit Kindern kochen,
kochen für Singles, kochen für Anfänger, kochen für unterwegs. Und jetzt noch, rechtzeitig zu Weihnachten, kochen wie Motorrad fahren. Was so einiges miteinander zu tun hat. Das behauptet zumindest Bill Hufnagle in der Sammlung
»robuster Rezepte«, die er unter dem Titel »Biker Billy Cooks With Fire« neu veröffentlicht hat. Könnte also die Geschenkidee sein für den Motorradfahrer, der des Englischen mächtig ist und gerade im Winter nicht auf seinen heißen Ofen verzichten möchte. Und könnte darüber hinaus eine Anleitung bieten, um Weihnachten mal nicht mit dummen Gänsen und stummen Fischen zu zelebrieren, sondern mit Gerichten, die einem »das Blut im Rhythmus eines Motors durch die Adern pumpen«. Übrigens ausschließlich vegetarische Gerichte und ausschließlich Gerichte mit ordentlich »Fire«.
Wobei Fire hier nicht Feuer, sondern Chili meint, weil Chili eben auch Feuer bringt. »Mit Feuer zu kochen ist genau wie Motorrad fahren – es beinhaltet gewisse
Risiken, doch ordentlich vorbereitet und entsprechend vorsichtig lassen sich die
Risiken minimieren und der Spaß steigern.« Und außerdem mache beides in
Gesellschaft einfach mehr Spaß. »Ich habe gemerkt, dass Kochen mir erlaubt, meine
Kreativität auszuleben und mit anderen zu teilen.« Biker Billy ist wohl nicht nur ein Freund des Motorrads und des heimischen Herds, sondern obendrein ein Meister
des gepflegten Allgemeinplatzes. Aber das
hat er mit fast allen Küchenchefs gemein. Dass man bei dem, was sie sagen, fast
immer ein Haar in der Suppe findet.
Biker Billy sagt viel, sogar im Fern-
sehen. In seiner eigenen Koch-Show. Ja,
Biker Billy ist ein Star, der amerikanische Tim Melzer oder Vincent Klink. Nur ein
bisschen anders, arg anders: »Lassen Sie uns ein wenig über die Philosophie des Kochens von und für Motorradfahrer
reden. In deiner Küche bist du der Chef, egal, was ein gestopfter Depp unter seiner weißen Mütze behauptet... Oder, wie ich zu sagen pflege: Schmeißt diesen Franzosengourmet raus.« Biker Billy scheint also kein Freund von Old Europe zu sein. Was ihn, selbst Harley-Fahrer, mit den 40000 Markengenossen, die im Wahlkampf für Bush demonstrierten, verbindet. Weshalb er sich auch den Gerichten aus Old Europe, wie er meint, unkonventionell nähert. Als Scharfmacher halt. Feuer frei mit Chili. Besser als blaue Bohnen allemal.
Wie das Kochen als solches vergleicht Biker Billy den Charakter der Schoten mit dem von Motorrädern. Da gibt es Große, bei denen wenig dahinter ist, und Kleine, die oft viel heißer sind.
Das alles mag ganz unterhaltsam sein, allein, die Versatzstückphilosophie aus
Kochen, Chilis und Motorrädern ist ungenießbar. Soll heißen: Man kann sie nicht essen, so wie generell die Lektüre eines Kochbuchs nicht satt, eher hungrig macht. Das gilt sogar für Billys Werk, obwohl er statt opulenter Food-Fotografie zur Illustration sich mit appetitlichen Motorradbildern in Schwarzweiß begnügt. Doch seine Rezepte beschreibt er idiotensicher.
Fürs Ratatouille, das Billy zum »Rowdy Ratatouille« amerikanisiert, empfiehlt er Jalapeno-Chilis, was die Schärfe angeht
in etwa eine Suzuki SV 650. Zweizylinder für einen Eintopf – das wollte MOTORRAD ausprobieren, ließ also drei Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf heiß werden, schmiss eine in dicke Scheiben geschnittene Zwiebel, zwei Jalapeno-Chilis, ebenfalls geschnitten, sowie eine gelbe und rote Paprika, in Streifen, dazu. Drei Minuten später folgten eine Aubergine, zwei Zucchini und 250 Gramm frische Champignons. Nach sechs bis acht Minuten kamen hinzu: anderthalb Teelöffel gerebelter Oregano, ordentlich Petersilie, anderthalb Teelöffel schwarzer Pfeffer aus der Mühle, dasselbe Quantum Salz und – Achtung! – fünf Esslöffel gehackter Knoblauch sowie 800 Gramm Dosentomaten. Das Ganze kochte dann auf kleiner Flamme sechs bis zehn Minuten vor sich hin, während in Topf Nummer zwei ein Pfund Spiralnudeln
al dente gekocht und der Backofen auf 180 Grad vorgeheizt wurden. Alsdann landeten die Nudeln in einer großen Auflaufform, zuerst das Ratatouille, anschließend gehörig Reibkäse drauf. Zwölf
Minuten, auf jeden Fall so lange, bis der Käse gut verlaufen war, blieb das Zeug im Ofen. Schmeckte nicht schlecht, aber irgendwie doch nach Old Europe, dieser Auflauf, für den MOTORRAD folgende Tuningtipps gibt: mehr Chili, mehr Knoblauch und als Getränk ein kühles Bier.
Gänse, Karpfen und sonstiges zum Verzehr geeignetes Getier finden Biker
Billys Kochbuch sicher prima. Für alle anderen gilt: nett und solide Mittelklasse.

Weihnachtsgeschenk-Ideen, skurrile, mit USA-Flair - Höllisch gut

Fast ein Jahr trieb sich Hunter S. Thompson mit den Angels rum,
erlebte sie privat, in der Kneipe, auf Tour. Und dann, nachdem sie ihn zum Abschied verprügelten, hat Thompson eine über 400 Seiten lange Reportage über den MC verfasst, in der er versucht, den Aufstieg der Angels zu Medienstars zu erklären. Denn das waren sie Mitte der 60er Jahre mit ihrem Image als zu allen Schandtaten bereite Rabauken, die den alten amerikanischen Traum vom Outlaw leben. Thompson ist fasziniert von den Bikern und entsetzt zugleich, verbindet klassische Formen des Journalismus mit soziologischen und sozialpsychologischen Reflexionen und schreibt, indem er die Angels charakterisiert, auch
ein Stück amerikanische Geschichte. In den USA gilt dieses Buch
Thomsons, der auch die Vorlage für den Kino-Erfolg »Fear And Loathing in Las Vegas« geschrieben hat, als Klassiker. 37 Jahre nach seinem Erscheinen liegt »Hell’s Angels« nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. In einer
guten.
Hunter S. Thomson, Hell’s
Angels, 447 Seiten, Heyne, 9,95 Euro.

Weihnachtsgeschenk-Ideen, skurrile, mit USA-Flair - Rar und gar

Es gibt Bücher, die jeder hat und die man manchmal sogar braucht. Der Duden
ist so eines. Und dann wiederum gibt es Bücher, die fast keiner hat und wirklich fast keiner braucht. »Harley-Davidson in Deutschland« vom Markenenthusiasten Fritz Simmerlein ist so eines. Für Menschen freilich, die sich an nicht optimal reproduzierten und also die Aura des Authentischen provozierenden Schwarzweißfotos erfreuen wollen, die Amis auf Harley in Europa oder Deutsche auf Harley in den USA zeigen, ist dieses Buch indes der absolute Bringer, um nicht zu sagen: ein Muss. Auch
wer sich für die Harley-fahrende Helden des Renngeschehens in den zwanziger
und dreißiger Jahren begeistern kann, wird an diesem Fotobuch nicht vobeikommen. Alle anderen vermutlich schon. Zumal der Verlag mittels seiner Preisgestaltung in
weiser Voraussicht dafür gesorgt hat, dass kein Unberufener zu diesem Band greift,
so en passant.
Fritz Simmerlein. Harley-Davidson in Deutschland, The Harleyson’s Archives Photo Collection Volume 1, 143 Seiten, High Performance Verlag, 39,00 Euro.

Weihnachtsgeschenk-Ideen, skurrile, mit USA-Flair - Hot Dogs

Mit den Detroit Cobras geht’s bergab. Einer ihrer Songs, »Cha Cha Twist«, wurde in den USA einem Werbespot für Cola light untergelegt. Peinlicher kann eine Rock-Band eigentlich nicht mehr sinken, möchte man meinen. Zumal eine, die verdammt viel auf ihre »street credibility«, soll heißen Authentizität, gibt. Könnte aber auch sein, dass die Werbefuzzis ausnahmsweise mal Geschmack bewiesen haben. Haben sie wirklich. Wobei die Mixtur der Cobras aus Sixties-Soul und Punk mit Cola light in etwa so viel zu tun hat wie Biker Billy mit Bar Jazz. Zu Biker Billys Rezepten jedenfalls passen die Cobras besser als Cola light. Ihrer scharfen Riffs und der frischen, wenngleich bewährten Zutaten wegen. Wer die Stones mochte, als die noch Soul-Klassiker nachspielten, der wird auch die Cobras mögen, zumal Sängerin Rachel Nagy viel mehr
Sex in der Stimme hat als Mick.
Detroit Cobras, Baby, CD oder LP, Rough Trade, zirka 15 Euro.

Weihnachtsgeschenk-Ideen, skurrile, mit USA-Flair - Es ist mittlerweile sonnenklar, dass, was aus den USA kommt, mit einer gewissen Vorsicht zu genießen ist: Die Politik ist geschmacklos, die Musik kommt aus der Retorte, das soziale Klima ist tiefgekühlt, das Militär nicht ganz knusper und der melting pot längst übergekocht. Aber als Mutterland des guten Geschmacks hat Amerika ohnehin nie gelten dürfen. Und ausgerechnet aus Amerika kommt nun ein Kochbuch. Noch eins. Wo’s doch schon massenweise Literatur für den Herd gibt. Indisch kochen, makrobiotisch kochen, mit Kindern kochen, kochen für Singles, kochen für Anfänger, kochen für unterwegs. Und jetzt noch, rechtzeitig zu Weihnachten, kochen wie Motorrad fahren. Was so einiges miteinander zu tun hat. Das behauptet zumindest Bill Hufnagle in der Sammlung »robuster Rezepte«, die er unter dem Titel »Biker Billy Cooks With Fire« neu veröffentlicht hat. Könnte also die Geschenkidee sein für den Motorradfahrer, der des Englischen mächtig ist und gerade im Winter nicht auf seinen heißen Ofen verzichten möchte. Und könnte darüber hinaus eine Anleitung bieten, um Weihnachten mal nicht mit dummen Gänsen und stummen Fischen zu zelebrieren, sondern mit Gerichten, die einem »das Blut im Rhythmus eines Motors durch die Adern pumpen«. Übrigens ausschließlich vegetarische Gerichte und ausschließlich Gerichte mit ordentlich »Fire«. Wobei Fire hier nicht Feuer, sondern Chili meint, weil Chili eben auch Feuer bringt. »Mit Feuer zu kochen ist genau wie Motorrad fahren – es beinhaltet gewisse Risiken, doch ordentlich vorbereitet und entsprechend vorsichtig lassen sich die Risiken minimieren und der Spaß steigern.« Und außerdem mache beides in Gesellschaft einfach mehr Spaß. »Ich habe gemerkt, dass Kochen mir erlaubt, meine Kreativität auszuleben und mit anderen zu teilen.« Biker Billy ist wohl nicht nur ein Freund des Motorrads und des heimischen Herds, sondern obendrein ein Meister des gepflegten Allgemeinplatzes. Aber das hat er mit fast allen Küchenchefs gemein. D

Es ist mittlerweile sonnenklar, dass, was aus den USA kommt, mit einer gewissen Vorsicht zu genießen ist:
Die Politik ist geschmacklos, die Musik kommt aus der Retorte, das soziale Klima ist tiefgekühlt, das Militär nicht ganz knusper und der melting pot längst übergekocht. Aber als Mutterland des guten Geschmacks hat Amerika ohnehin nie gelten dürfen.
Und ausgerechnet aus Amerika kommt nun ein Kochbuch. Noch eins. Wo’s doch schon massenweise Literatur für den Herd gibt. Indisch kochen, makrobiotisch kochen, mit Kindern kochen,
kochen für Singles, kochen für Anfänger, kochen für unterwegs. Und jetzt noch, rechtzeitig zu Weihnachten, kochen wie Motorrad fahren. Was so einiges miteinander zu tun hat. Das behauptet zumindest Bill Hufnagle in der Sammlung
»robuster Rezepte«, die er unter dem Titel »Biker Billy Cooks With Fire« neu veröffentlicht hat. Könnte also die Geschenkidee sein für den Motorradfahrer, der des Englischen mächtig ist und gerade im Winter nicht auf seinen heißen Ofen verzichten möchte. Und könnte darüber hinaus eine Anleitung bieten, um Weihnachten mal nicht mit dummen Gänsen und stummen Fischen zu zelebrieren, sondern mit Gerichten, die einem »das Blut im Rhythmus eines Motors durch die Adern pumpen«. Übrigens ausschließlich vegetarische Gerichte und ausschließlich Gerichte mit ordentlich »Fire«.
Wobei Fire hier nicht Feuer, sondern Chili meint, weil Chili eben auch Feuer bringt. »Mit Feuer zu kochen ist genau wie Motorrad fahren – es beinhaltet gewisse
Risiken, doch ordentlich vorbereitet und entsprechend vorsichtig lassen sich die
Risiken minimieren und der Spaß steigern.« Und außerdem mache beides in
Gesellschaft einfach mehr Spaß. »Ich habe gemerkt, dass Kochen mir erlaubt, meine
Kreativität auszuleben und mit anderen zu teilen.« Biker Billy ist wohl nicht nur ein Freund des Motorrads und des heimischen Herds, sondern obendrein ein Meister
des gepflegten Allgemeinplatzes. Aber das
hat er mit fast allen Küchenchefs gemein. Dass man bei dem, was sie sagen, fast
immer ein Haar in der Suppe findet.
Biker Billy sagt viel, sogar im Fern-
sehen. In seiner eigenen Koch-Show. Ja,
Biker Billy ist ein Star, der amerikanische Tim Melzer oder Vincent Klink. Nur ein
bisschen anders, arg anders: »Lassen Sie uns ein wenig über die Philosophie des Kochens von und für Motorradfahrer
reden. In deiner Küche bist du der Chef, egal, was ein gestopfter Depp unter seiner weißen Mütze behauptet... Oder, wie ich zu sagen pflege: Schmeißt diesen Franzosengourmet raus.« Biker Billy scheint also kein Freund von Old Europe zu sein. Was ihn, selbst Harley-Fahrer, mit den 40000 Markengenossen, die im Wahlkampf für Bush demonstrierten, verbindet. Weshalb er sich auch den Gerichten aus Old Europe, wie er meint, unkonventionell nähert. Als Scharfmacher halt. Feuer frei mit Chili. Besser als blaue Bohnen allemal.
Wie das Kochen als solches vergleicht Biker Billy den Charakter der Schoten mit dem von Motorrädern. Da gibt es Große, bei denen wenig dahinter ist, und Kleine, die oft viel heißer sind.
Das alles mag ganz unterhaltsam sein, allein, die Versatzstückphilosophie aus
Kochen, Chilis und Motorrädern ist ungenießbar. Soll heißen: Man kann sie nicht essen, so wie generell die Lektüre eines Kochbuchs nicht satt, eher hungrig macht. Das gilt sogar für Billys Werk, obwohl er statt opulenter Food-Fotografie zur Illustration sich mit appetitlichen Motorradbildern in Schwarzweiß begnügt. Doch seine Rezepte beschreibt er idiotensicher.
Fürs Ratatouille, das Billy zum »Rowdy Ratatouille« amerikanisiert, empfiehlt er Jalapeno-Chilis, was die Schärfe angeht
in etwa eine Suzuki SV 650. Zweizylinder für einen Eintopf – das wollte MOTORRAD ausprobieren, ließ also drei Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf heiß werden, schmiss eine in dicke Scheiben geschnittene Zwiebel, zwei Jalapeno-Chilis, ebenfalls geschnitten, sowie eine gelbe und rote Paprika, in Streifen, dazu. Drei Minuten später folgten eine Aubergine, zwei Zucchini und 250 Gramm frische Champignons. Nach sechs bis acht Minuten kamen hinzu: anderthalb Teelöffel gerebelter Oregano, ordentlich Petersilie, anderthalb Teelöffel schwarzer Pfeffer aus der Mühle, dasselbe Quantum Salz und – Achtung! – fünf Esslöffel gehackter Knoblauch sowie 800 Gramm Dosentomaten. Das Ganze kochte dann auf kleiner Flamme sechs bis zehn Minuten vor sich hin, während in Topf Nummer zwei ein Pfund Spiralnudeln
al dente gekocht und der Backofen auf 180 Grad vorgeheizt wurden. Alsdann landeten die Nudeln in einer großen Auflaufform, zuerst das Ratatouille, anschließend gehörig Reibkäse drauf. Zwölf
Minuten, auf jeden Fall so lange, bis der Käse gut verlaufen war, blieb das Zeug im Ofen. Schmeckte nicht schlecht, aber irgendwie doch nach Old Europe, dieser Auflauf, für den MOTORRAD folgende Tuningtipps gibt: mehr Chili, mehr Knoblauch und als Getränk ein kühles Bier.
Gänse, Karpfen und sonstiges zum Verzehr geeignetes Getier finden Biker
Billys Kochbuch sicher prima. Für alle anderen gilt: nett und solide Mittelklasse.

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