Vanucci WP04. Markus Jahn.

Vanucci WP04 im 5.000-Kilometer-Test

Wasserdichter Rucksack ausprobiert

Der Vanucci WP04 hat uns im Langzeittest auf 5.000 Kilometern begleitet. Wie hat sich der wasserdichte Rucksack im Alltag geschlagen?

Je nachdem welcher Rucksack-Typ Ihr seid, werdet Ihr mit dem Vanucci WP04 hochzufrieden sein – oder Ihr kommt gar nicht mit ihm zurecht. Organizer-Fetischisten, die ihre Siebensachen stets akkurat wegsortiert haben wollen, fallen in die zweite Kategorie. Denn für die bietet der Rucksack so ziemlich nichts.

Stabiler Sitz auch bei hohem Tempo

Bis auf eine separate Außentasche mit gummiertem Reißverschluss gibt es nur ein riesengroßes Hauptfach, das über den quer verlaufenden Rollverschluss aber gut zugänglich ist. Wem Ordnung schnuppe ist, nicht aber, dass die Siebensachen stets sicher und trocken verstaut sind, sollte sich das Teil mal wirklich zur Brust nehmen, beziehungsweise auf den Rücken schnallen.

In unserem Saison-Extremtest jedenfalls zeigte das stabile und fest verschweißte TPU-Gewebe keine Ausfallerscheinungen. Das Tragesystem mit Brust- und abnehmbarem Hüftgurt sorgt auch bei hohem Tempo für stabilen Sitz, dank der Kompressionsgurte und -ventile lässt sich der WP04 perfekt in Form trimmen. Alternativ kann man ihn auch zur Hecktasche umfunktionieren.

Positiv aufgefallen: Wasserdicht, stabiles Tragesystem

Negativ aufgefallen: Innenraum ohne Fächereinteilung

Volumen: 25 Liter

Preis: 119,99 Euro

MOTORRAD-Bewertung: 4 Sterne von möglichen 5

Fazit

Wer keinen allzugroßen Wert auf eine Fächereinteilung im Innenraum eines Rucksacks legt, kann ohne große Risiken auf den Vanucci WP04 zurückgreifen.

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