Textilkombis im Vergleichstest: Dainese Carve 2 Lady, Buese Highland, Dainese Racing 3 D Dry, Modeka Panamericana, FLM Reise Textilkombi 1.0, Stadler 4All Pro Rossen Gargolov
Textilkombis im Vergleichstest: Dainese Carve 2 Lady, Buese Highland, Dainese Racing 3 D Dry, Modeka Panamericana, FLM Reise Textilkombi 1.0, Stadler 4All Pro
Textilkombis im Vergleichstest: Dainese Carve 2 Lady, Buese Highland, Dainese Racing 3 D Dry, Modeka Panamericana, FLM Reise Textilkombi 1.0, Stadler 4All Pro
Textilkombis im Vergleichstest Dainese Carve 2 Lady
Textilkombis im Vergleichstest Buese Highland 10 Bilder

Textilkombis im Rahmen des Alpen-Matsers im Test

Textilkombis im Rahmen des Alpen-Matsers im Test Dainese, Büse, Modeka, FLM und Stadler beim Alpen-Masters

Im Rahmen des Alpen-Masters testeten wir sechs Textilkombis neun Tage im Dauereinsatz. Dainese Carve 2 Lady, Büse Highland, Dainese Racing 3 D-Dry, Modeka Panamericana, FLM Reise Textilkombi 1.0 und Stadler 4All Pro mussten sich bei Sonne, Regen und Schnee bewähren.

Es gehört noch nicht mal Pech dazu. Es sind einfach die Alpen. Regen, Schnee, Wind und Wetter – das alpine Klima kennt eben nicht nur eitel Sonnenschein. Wer wie wir beim Alpen-Masters gar neun oder zehn Tage lang Pässe rauf und runter pendelt, womöglich gar auf Achse anreist, tut gut daran, im Voraus in dafür geeignete Bekleidung zu investieren. Denn Regenhose über Bikerjeans oder Zeitungspapier in Lederkombi mögen zwar notfalls funktionieren, komfortabel aber ist es nicht.

Doch nicht nur komfortabel, auch praktisch und vielseitig sollte die Klamotte sein – alles Kernkompetenzen von Textilkombis. Denn im Gegensatz zu Leder ist ihr Außenmaterial aus Polyamid oder Polyurethan unempfindlich gegenüber Regen, im Unterschied zu Jeans oder Baumwolle lässt eine Klimamembran kein Wasser durch – zumindest nicht in flüssiger Form. Als Wasserdampf ist der Abtransport von Schweiß wiederum möglich. Mit großzügigen Belüftungsöffnungen bleibt man bei warmen Temperaturen cool, ein herausnehmbares Thermofutter sorgt als weitere Schicht für wohlige Wärme selbst bei Temperaturen unter zehn Grad. Damit ist man in Sachen Wetter schon mal für beinahe alles gerüstet. Ausreichend viele, sinnvoll platzierte und zum Teil wasserdichte Taschen sowie Weitenverstellungen, Stretcheinsätze und Sturmkragen runden den Auftritt einer Textilkombi ab.

Dennoch gibt es Unterschiede: von erhältlichen Größen über die Passform bis hin zur optischen Gestaltung, vom tatsächlichen Wetterschutz in der Praxis über die Ausführung der Membran als Extraschicht oder Direktlaminat bis hin zur Protektorenausstattung – und natürlich den Preis. Sechs Textilkombis mussten sich beim diesjährigen Alpen-Masters beweisen. Wir nennen euch deren Besonderheiten, die Vor- und natürlich auch Nachteile. Worauf ihr außerdem bei der Wahl einer Textilkombi achten müsst, zeigen wir euch im Folgendem.

Textilkombis im Vergleichstest Dainese Racing 3 D Dry
Rossen Gargolov

Worauf beim Kauf achten?

Kragen: Wichtig ist ein hoher Abschluss mit dichtem Übergang zum Helm. Der Kragen sollte sich auch mit Handschuhen leicht öffnen und verschließen lassen.

Umbaumöglichkeiten: Thermofutter und Klimamembran (Ausnahme Direktlaminat) sollten herausnehmbar sein. Große, auch mit Handschuhen bedienbare Lufteinlässe und verstellbare Gurte zur Weitenregulierung an Ärmeln, Beinen und Hüfte sind ebenfalls Pflicht.

Taschen: Zig Verstaumöglichkeiten machen das Auffinden nur unnötig schwierig. Zwei große, wasserdichte Außentaschen plus gepolsterte Innentaschen an der Jacke sollten es aber mindestens sein.

Ärmel: Je nachdem, ob die Handschuhstulpen unter oder über den Ärmeln verstaut werden sollen, empfiehlt sich eine eher weite oder doch enge Öffnung.

Frontreißverschluss: Einer der neuralgischen Punkte für Wassereinbruch. Auf gute Abdeckung durch ein nicht zu wulstiges Labyrinth achten.

Übergang Jacke/Hose: Bei guten Kombis überlappen Jacke und Hose am Rücken großzügig – auch bei sportlicher Sitzhaltung. Ideale Kopplung: ein langer Verbindungsreißverschluss rundherum.

Protektoren: Minimalausstattung sind zertifizierte Protektoren an Schulter, Ellbogen und Knie. Besser: auch an Hüfte und Rücken. Den passenden Sitz auf dem eigenen Motorrad überprüfen!

Beinabschluss: Großzügige Öffnung, damit die Hose über dem Stiefelschaft getragen werden kann.

Dainese Carve Master 2 Lady

Textilkombis im Vergleichstest Dainese Carve 2 Lady
Rossen Gargolov
  • Preis: Jacke 519,95 Euro, Hose 399,95 Euro
  • Größen: Damen 40 bis 44, Hose 40 bis 46
  • Farben: Jacke in Schwarz, Schwarz/Hellgrau/Rot und Schwarz/Dunkelgrau/Gelb, Hose in Schwarz und Schwarz/Rot
  • Gewicht: 4,1 kg (Größe 42)
  • Materialien: Außengewebe als 3-Lagen-Laminat aus Nylon und Elastan, herausnehmbare Thermoisolierung aus Polyester
  • Klimamembran: Gore-Tex
  • Herstellungsland: Armenien
  • Passform/Tragekomfort: Schnitt und Proportionen fallen Dainese-typisch etwas knackiger aus, dafür flattert nichts, und die Protektoren sitzen an der richtigen Stelle. Die Beweglichkeit auf dem Motorrad ist gut.
  • Wetterschutz: Sturmkragen und Thermofutter lassen sich heraustrennen, am Hals kann dann aber Regen eindringen. Der Rest der Kombi ist dank fest integrierter Gore-Tex-Membran wasserdicht, die Belüftungsschlitze dürften allerdings größer ausfallen.
  • Sicherheit: Schulter, Ellbogen, Knie und Hüfte sind mit Dainese-eigenen Level 1-Protektoren ausgestattet.
  • Ausstattung/Verarbeitung: Gut zugängliche und sicher verschließbare Taschen, hochwertige Verarbeitung.

Fazit: Die Carve Master 2 gefällt mit breiter Wettertauglichkeit und sinnvollen Features. Der nicht verstellbare und ohne den sehr warmen Einsatz nässeanfällige Kragen sowie die Sicherheit sind noch ausbaufähig.

MOTORRAD-Urteil: gut

Büse Highland

Textilkombis im Vergleichstest Buese Highland
Rossen Gargolov
  • Preis: Jacke 249,95 Euro, Hose 199,95 Euro
  • Größen: Jacke: 28 bis 32, 48 bis 64, 98 bis 110, 7XL bis 12XL (Damen: 36-58), Hose: 24 bis 32, 44 bis 64, 98 bis 114 (Damen: 19 bis 24, 34 bis 48, 72 bis 84)
  • Farben: Jacke Hellgrau/Blau, oder Schwarz mit Anthrazit, Hellgrau, Neongelb, Orange bzw. Rot, Hose in Schwarz
  • Gewicht: 4,2 kg (Gr. 52)
  • Materialien: Außengewebe aus Polyamid (Tactel), Futterstoff und herausnehmbares Thermofutter aus Polyester, herausnehmbare Klimamembran aus Polyester
  • Herstellungsland: Pakistan
  • Passform/Tragekomfort: Die Kombi fällt etwas kleiner aus, ist dafür aber bis 12XL erhältlich. Der weitenverstellbare, aber steife Kragen schränkt Kopfbewegungen ein und hinterlässt ohne Halstuch bei manchen Testern leichte Kratzspuren.
  • Wetterschutz: Drei Schichten mit herausnehmbarer Membran und Thermofutter sorgen für (Un-)Wettertauglichkeit. Gut funktionierende Belüftungsschlitze finden sich an Brust, Schulter, Rücken und Oberschenkeln.
  • Sicherheit: Schulter-, Ellbogen- und Knieprotektoren sind standardmäßig verbaut, Rücken und Hüfte müssen selbst nachgerüstet werden.
  • Ausstattung/Verarbeitung: Solide Verarbeitung und hochwertige Materialauswahl, die Platzierung der Taschen (z. B. am linken Unterarm) gefällt.

Fazit: Der Schaumstoff am Rücken vermittelt den Eindruck eines echten Protektors, doch das täuscht – unbedingt beachten! Ansonsten macht die Büse-Kombi vieles richtig, stört aber leider durch die eine oder andere Druckstelle.

MOTORRAD-Urteil: befriedigend

Dainese Racing 3 D-Dry

Textilkombis im Vergleichstest Dainese Racing 3 D Dry
Rossen Gargolov
  • Preis: Jacke 329,95 Euro, Hose (Carve Master 2) 399,95 Euro
  • Größen: Herren 44 bis 64
  • Farben: Jacke in Schwarz/Weiß/Rot, Schwarz/Rot, Schwarz/Weiß, Schwarz/Weiß/Gelb, Hose in Schwarz; Gewicht: 3,9 kg (Gr. 56)
  • Materialien: Außengewebe Nylon, Elastan und Polyurethan, herausnehmbares Thermofutter aus Nylon und Polyester
  • Klimamembran: D-Dry (fest integriert)
  • Herstellungsland: Armenien
  • Passform/Tragekomfort: Abgesehen vom nur zweifach verstellbaren und etwas engen Kragen begeistert die sommerliche Jacke mit guter Beweglichkeit, ordentlicher Belüftung und hohem Tragekomfort. Eventuell eine Nummer größer bestellen.
  • Wetterschutz: Eine fest integrierte D-Dry-Membran hält leichten bis mittleren Regen zuverlässig ab, bei Starkregen und sportlicher Haltung kommt es vereinzelt zu Wassereintritt. Das herausnehmbare Innenfutter hält bei frühlingshaftem Wetter warm, ist aber nichts für richtig kalte Tage.
  • Sicherheit: Als einzige Kombi im Test besitzt die Dainese Taschen für Brustprotektoren. Mitgeliefert werden sie aber nicht, auch ein Rückenprotektor fehlt.
  • Ausstattung/Verarbeitung: Hochwertige Materialien, saubere Verarbeitung, aber lediglich zwei (nicht wasserdichte) Taschen.

Fazit: Im Vergleich zur Dainese Carve Master gibt sich die Racing 3 in Sachen Materialien, Passform und Optik noch etwas sportlicher. Zwar besitzt auch sie ein Thermofutter, empfiehlt sich insgesamt aber eher für wärmere Temperaturen.

MOTORRAD-Urteil: gut

Modeka Panamericana

Textilkombis im Vergleichstest Modeka Panamericana
Rossen Gargolov
  • Preis: Jacke 369,90 Euro, Hose 279,90 Euro
  • Größen: Herren S bis 5XL, LM bis LXL, KL bis K3XL, Damengrößen ab 2019
  • Farben: Schwarz/Neongelb, Grau/Schwarz
  • Gewicht: 4,5 kg (Gr. S)
  • Materialien: Außengewebe aus Polyamid (Tactel und Cordura), Futterstoff und herausnehmbare Thermoisolierung aus Polyester
  • Klimamembran: Sympatex, herausnehmbar
  • Herstellungsland: Pakistan
  • Passform/Tragekomfort: Schnitt und Proportionen passen zur angegebenen Größe, die Kombi sitzt bequem und bleibt – auch dank Hosenträgern, Verbindungsreißverschluss und Weitenverstellungen – selbst bei flotter Gangart stets sauber in Form und flatterfrei.
  • Wetterschutz: Klimamembran sowie Thermofutter (das der Jacke lässt sich separat in der Freizeit tragen) sind herausnehmbar und machen die Kombi fit für eisiges und kaltes Wetter. Großzügige Belüftungen an Armen, Beinen, Brust und Rücken sorgen für ausreichend Frischluft.
  • Sicherheit: Komplettes Protektorenpaket (Rücken, Schulter, Ellbogen, Hüfte, Knie) Level 2 von Sas-Tec.
  • Ausstattung/Verarbeitung: Insgesamt elf gut zugängliche Taschen, sinnvolle Extras, solide Verarbeitung.

Fazit: Für deutlich unter 1.000 Euro überzeugt die Modeka-Kombi mit ordentlicher und durchdachter Ausstattung sowie einer angenehm dezenten, dennoch aber dynamischen Optik. In Sachen Sicherheit, Verstaumöglichkeiten und Wettertauglichkeit vorbildlich!

MOTORRAD-Urteil: sehr gut

FLM Reise Textilkombi 1.0

Textilkombis im Vergleichstest FLM Reise Textilkombi 1.0
Rossen Gargolov
  • Preis: Jacke 329,99 Euro, Hose 249,99 Euro
  • Größen: S bis 3XL, M, L und XL als Langgrößen, L, XL und XXL als Kurzgrößen, Hose zusätzlich in 4XL
  • Farben: Jacke und Hose in Schwarz oder Schwarz/Hellgrau
  • Gewicht: 4,3 kg (Gr. XL)
  • Materialien: Außengewebe aus Polyamid (in der dunklen Variante mit Wachsbeschichtung), Futterstoff und herausnehmbare Thermoisolierung aus Polyester
  • Klimamembran: MVS-1, im Außenmaterial integriert
  • Herstellungsland: Vietnam
  • Passform/Tragekomfort: Die FLM-Kombi kann dank Lang-, Kurz- und Zwischengrößen genau passend gewählt werden. Dann sitzt sie weder zu locker noch zu eng und lässt viel Beweglichkeit zu.
  • Wetterschutz: Gegen Regen schützt die fest integrierte Membran, das herausnehmbare Thermofutter bietet bei Kälte nur wenig zusätzliche Isolierung. Gut funktionierende und im geschlossenen Zustand wasserdichte Belüftungen finden sich an Brust, Rücken, Oberarmen und Oberschenkeln.
  • Sicherheit: Zwar setzt die FLM auf Gelenkprotektoren Level 2, allerdings nur an Schulter, Ellbogen und Knie. Rücken und Hüfte bleiben ungeschützt.
  • Ausstattung/Verarbeitung: Neun Taschen bieten viel Stauraum, die Verarbeitung ist insgesamt gut, aber noch nicht perfekt.

Fazit: Der Name sagt es schon: Die FLM-Textilkombi taugt eher für die große Reise, für enge Passstraßen wirkt sie etwas zu touristisch. Mehr Flexibilität bei Kälte und Hitze wäre wünschenswert.

MOTORRAD-Urteil: gut

Stadler 4ALL Pro

Textilkombis im Vergleichstest FLM Reise Stadler 4All Pro
Rossen Gargolov
  • Preis: Jacke ab 1.029 Euro, Hose ab 749 Euro, komplett ab 1.778 Euro
  • Größen: Herren 48 bis 64, 98 bis 122, 25 bis 35, Damen 36 bis 46, 76 bis 84, 19 bis 27, Maßanfertigungen gegen Aufpreis
  • Farben: Schwarz/Grau
  • Gewicht: 4,5 kg (Gr. 50)
  • Materialien: Außengewebe als 3-Lagen-Laminat, Futterstoff aus Polyamid, Abstandsgewebe aus Polyester, herausnehmbare Thermoisolierung aus Polyester
  • Klimamembran: Gore-Tex
  • Herstellungsland: Kroatien
  • Passform/Tragekomfort: Der Schnitt fällt eher körpernah aus, das sehr widerstandsfähige Material bewirkt ein etwas steifes Tragegefühl. Die Passform selbst ist sehr gut, Stretcheinsätze in der Körpermitte lassen viel Beweglichkeit zu.
  • Wetterschutz: Das entnehmbare Thermofutter ermöglicht auch den Einsatz bei weniger als zehn Grad, die Klimatisierung gelingt dank großer Belüftungsöffnungen mit wasserdichten Reißverschlüssen sogar bei 30 Grad sehr gut.
  • Sicherheit: Protektoren-Vollausstattung Level 2 (Rücken, Schulter, Ellbogen, Hüfte, Knie).
  • Ausstattung/Verarbeitung: Materialien und Verarbeitung sind sehr hochwertig, sinnvolle Taschen und funktionale Stretcheinsätze gefallen.

Fazit: Mit dem Mindestpreis von 1.778 Euro ist die Stadler-Kombi absolut kein Schnäppchen. Dafür kann sie sehr vieles sehr gut, die Alpentour ist für sie eine fast schon zu leichte Übung.

MOTORRAD-Urteil: sehr gut

So testet MOTORRAD

Neun Tage Dauereinsatz: Alle sechs getesteten Textilkombis mussten sich beim diesjährigen Alpen-Masters bei umfangreichen Testfahrten unter Beweis stellen. Die Redakteure, Test- und Fotofahrer wechselten regelmäßig die Motorräder und erhielten dadurch einen fundierten Eindruck von Passform und Tragekomfort. Die alpentypischen Witterungsbedingungen sorgten außerdem dafür, dass auch der Wetterschutz ausgiebig getestet wurde. Zusätzlich zum Nässeschutz konnte auf eisigen Passhöhen die Isolation, im Tal bei sommerlichen Temperaturen die Belüftung beurteilt werden.

Textilkombis im Vergleichstest: Dainese Carve 2 Lady, Buese Highland, Dainese Racing 3 D Dry, Modeka Panamericana, FLM Reise Textilkombi 1.0, Stadler 4All Pro
Rossen Gargolov

Abseits des Motorrads wurden Ausstattung und Verarbeitung beurteilt. Hierzu zählen beispielsweise das verwendete Material, die Qualität von Nähten und Reißverschlüssen oder die Anzahl der Taschen. Deren Zugänglichkeit bewerteten die Tester wiederum in der Praxis. Beim Thema Sicherheit ist die Anzahl der verbauten Protektoren sowie deren Sitz und Zertifizierung entscheidend. Ebenfalls wichtig: das Vorhandensein von Reflektoren sowie Materialdoppelungen und Nahtverstärkungen an sturzgefährdeten Stellen.

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