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Vincent Black Lightning von 1951

Rekord-Motorrad bringt 929.000 Dollar

Auf der Bonhams-Auktion in Las Vegas wurde jetzt der höchste Verkaufspreis erzielt, der je für ein Motorrad bezahlt wurde. Die Vincent Black Lightning von 1951 brachte 929.000 Dollar.

Eine Vincent Black Lightning war schon immer ein begehrtes Motorrad. 1951 ebenso wie jetzt gut sieben Jahrzehnte später. Wie begehrt der britische Zweizylinder ist, zeigte jetzt eine Aktion in Las Vegas, wo das Auktionshaus Bonhams eine ganz spezielle Black Lightning feilbot.

Motorrad mit Rekord-Historie

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1953 fuhr diese Vincent einen neuen australischen Geschwindigkeitsrekord.

Unter der Losnummer 131 wurde die Lightning mit der Rahmennummer RC9205 und der Motornummer F10AB/1C/7305 offeriert. Dieses Bike hat nur vier Vorbesitzer und eine aufregende Historie. Aus ihrem 998 Kubikzentimeter großen V2 presst die Vincent 70 PS, was sie zum überlegenen Superbike ihrer Zeit machte. Insgesamt wurden nur 33 Exemplare gefertigt. Heute sind noch 19 davon bekannt. Die in Las Vegas angebotene Maschnine zeigte sich in unrestauriertem Originalzustand.

Zu den Vorbesitzern zählten Tony McAlpine, der damit in den 50er einige Rennen fuhr, und Jack Ehret, der mit der Vincent in Australien 1953 mit 141,509 mph (rund 228 km/h) einen neuen nationalen Geschwindigkeitsrekord aufstellte. Nach dem Tod von Ehret ging die Vincent an einen australischen Sammler, der sie an einen Sammler in Frankreich weiterveräußerte.

Über den neuen Käufer, der für die Vincent beinahe eine Millionen Dollar hinblätterte, wurde nichts bekannt.

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