Graue Maus: Die Erstauflage mit dem Motor der GSX-R 750 sieht eher unscheinbar aus.
Zweite Chance: Die ab 1998 gebaute Maschine ist deutlich rundlicher geraten. Aber nicht unbedingt deutlich hübscher, wenn auch...
Foto: Suzuki
... etwas farbenfroher.
Foto: Hersteller
80er-Jahre-Charme: Der kernig laufende Sportlermotor steckt im Stahlprofil-Rahmen und benötigt Drehzahlen. So 6000 bis 7000/min sollten es mindestens sein.
Foto: Gargolov
Komfortzone: Die fast schon etwas zu weich abgestimmte Telegabel lässt sich in der Zugstufendämpfung (Ausfedern) verstellen. Im Bild das 1999er-Modell.
Foto: markus-jahn.com
Stabilitätspakt: Das voll verstellbare Zentralfederbein hat einen gehörigen Anteil am guten Fahrverhalten. Die GSX 750 F ist komfortabel, spurstabil und zielgenau.
Foto: Gargolov
Alte Schule: Analoginstrumente liefern alle Infos, die Tankuhr allerdings recht ungenau. Das Licht ist eher mittelprächtig, die Spiegelausleger sind etwas zu kurz.
Foto: Gargolov
Muss man mögen: Natürlich gibt es auch Menschen, denen ein solches Heck gefällt. Sehr viele sind es allerdings nicht. Die wahren Werte stecken unter der Schale.
Modelljahr 2002
Leistung
92.5 PS
Hubraum
750 cm³
Zylinder
4
Suzuki GSX 750 F (2002)
Leistung
92.5 PS
Hubraum
750 cm³
Zylinder
4
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