Triumph Street Triple RS im 50.000 km-Dauertest

Mit neuer Maschine bereit zum Neustart

Triumph Street Triple Dauertest Foto: Uwe Seitz 23 Bilder

Nachdem die Triumph Street Triple RS im ersten Anlauf im Dauertest mit einem Motorschaden gestrandet war, steht jetzt eine frische Streety für einen Neustart über die 50.000-km-Distanz bereit.

Am 4. Februar 2019, ein Jahr nach dem ersten Dauerteststart einer Triumph Street Triple RS bei MOTORRAD, rollt die angekündigte neue Dauertestmaschine mit 1.147 Kilometer auf der Uhr in den Fuhrpark, um die Scharte auszuwetzen, die der Motorschaden an der ersten Maschine hinterlassen hat. Zum Start gibt es das übliche Prozedere: Eingangsmessung auf dem Prüfstand, dann folgt noch die Verplombung des Motors. Erst dann wird die Streety in den Redaktionsalltag entlassen.

Ungefähr bei 25.000 km veröffentlicht MOTORRAD dann eine Dauertest-Zwischenbilanz; nach 50.000 Kilometern folgen Abschlussmessungen, bevor der Motor der Triumph Street Triple RS zerlegt und begutachtet wird. Wie sie sich im zweiten Anlauf über die Distanz schlägt, lesen sie hier.

Kilometerstand 5.034, 04/2019

Im täglichen Alltagsverkehr benimmt sich die neue Street Triple bislang unauffällig. Es war nur der Ausfall einer H4-Lampe im Scheinwerfer zu beklagen. PS-Chef Uwe Seitz hat mit der Streety auch schon den ersten und hoffentlich letzten Schnee erlebt.

Hier die Geschichte der ersten Street Triple im Dauertest:

Kilometerstand 19.680, 10/2018

Foto: Gerry Wagner
Der Dreizylinder der Streety will nicht mehr. Ein Ventil ist abgerissen.

Mit einem Kilometerstand von 1.476 war die erste Triumph Street Triple RS im Februar 2018 in die Redaktionstiefgarage eingerollt. Im Oktober 2018 endete für die Streety der Dauertest vorzeitig. Die Halbzeitbilanz war bereits in Sichtweite, da fand der Dauertest der Triumph Street Triple RS bei Kilometerstand 19.680 ein unerwartetes Ende. Beim ganz profanen Mitschwimmen auf der Schnellstraße im Feierabendverkehr bei Tempo 80, 90 und entsprechend moderater Drehzahl gab der Triple unvermittelt ein kurzes Schnarren von sich. Nur dank des blitzschnellen Ziehens der Kupplung konnte das Blockieren des Hinterrads verhindert werden, denn der Motor war fest.

Unter Aufsicht von MOTORRAD wurde der Antrieb beim Importeur von einer eigens aus England angereisten Delegation zerlegt. Der Grund für die Blockade war schnell gefunden: Das rechte Einlassventil des mittleren Zylinders war abgerissen, der Ventilteller wütete im Brennraum und zerstörte diesen nebst dazugehörigem Kolben nachhaltig. Da der Kolben nicht in Laufbuchsen, sondern direkt im Alu läuft, war die komplette Zylinderbank Schrott. Derzeit werden die Teile bei Triumph in England untersucht. Mittlerweile haben wir die offizielle Stellungnahme von Triumph erhalten. Sämtliche Bauteile des betroffenen Zylinderkopfs wurden, soweit noch möglich, vermessen und metallurgisch untersucht. Dabei traten keine Auffälligkeiten, welche den Schaden erklären könnten, zutage. Daraufhin beschafften sich die Ingenieure insgesamt vier Motoren aus verschiedenen Produktionschargen. Wovon einer kurz vor dem Unglücksmotor produziert wurde, einer kurz danach. Alle vier Aggregate wurden metallurgisch untersucht und extraharten Prüfstands-Dauerläufen unterzogen. Auffälligkeiten oder Schäden dabei: keine. Letztendlich lässt sich nicht sagen, warum das Ventil abgerissen ist. Triumph weist aber darauf hin, dass die Reklamationsquote beim Ventiltrieb weltweit unter 0,02 Prozent liegt. Es handelt sich also wohl um einen Einzelfall.

Kilometerstand: 16.453, 08/2018

Foto: Jörg Lohse
Die Spiegel der Streety stehen weiter in der Kritik.

Aufgrund vielfacher Fahrerwünsche haben wir die Dauertest-Street Triple von den Lenkerende- auf Standard-Rückspiegel umgerüstet. Aber die Spiegel-Kritik reißt nicht ab. Jörg Lohse, stellvertretender Chefredakteur, meint: Die Spiegel... ein Witz? Nein, einfach nur rücksichtslos. Das geht ja gar nicht... Verstellbereich quasi nicht vorhanden und schon gar nicht zu bedienen, nach hinten blickt's hier keiner und das ist im flotten Kolonnen-Surfen ein echtes Manko. Aber Lohse verteilt auch Lob: Hat wieder das Flair der ollen 900er, der größere Hubraum tut der kleinen Streety echt gut, wunderbar ausgewogen zu fahren, dabei kernig und bissig „on demand“. Erfordert im urbanden Umfeld eiserne Disziplin. Das TFT-Display: eins der besten, was es auf dem Markt gibt. Kompakt, übersichtlich, top ablesbar, alles wesentliche erfassbar, echt top gelungen.

Kilometerstand: 16.350, 08/2018

Foto: Georg Jelicic
Die Streety ist ein gelungenes Paket, findet Tester Georg Jelicic.

MOTORRAD-Testfahrer Georg Jelicic hat die Triumph Street Triple RS mal kurz über 850 Kilometer in das Elsass entführt. Besohlt war das gute Stück mit Michelin Pilot Road 5 2 CT +.

Das Motorrad vermittelt auf den ersten Metern bereits Fahrfreude pur. Das Fahrwerk wurde gestrafft, da der Kollege Müller vorher über Albanische Straßen eine Komfort betonte Einstellung gewählt hatte.

Verschieden enge Strässchen sowie Pässe machen mit der Street Triple sehr viel Spaß. Einzig die Rückmeldung der Michelin Pneus könnten für den verwöhnten Tester etwas besser sein. Der Kniewinkel ist wie für 172 cm große Fahrer gemacht.  Die Sitzposition entspannt und locker, das Sitzkissen genau mit der richtigen Polsterung versehen um auch lange Strecken zu bewältigen. Der Motor mit richtig Punch aus der Mitte und Leistung oben heraus, wenn man sie dann braucht. Rund um gelungenes Paket um reichlich Strecke an einem Tag zu machen.    

Kilometerstand: 15.479, 08/2018

Foto: Johannes Müller
20 Tage Balkan mit der Streety - geht gut.

MOTORRAD-Testredakteur Johannes Müller: „Wohin mit dem Gepäck?“ Vor der dreiwöchigen Balkan-Reise mit der Dauertest-Street Triple RS steht ein Fragezeichen. Ihr filigranes Heck lässt, abgesehen von den ungünstig weit vorne liegenden Soziusrasten, echte Verzurrmöglichkeiten vermissen. Aber mit etwas kreativer Energie findet die Gepäckrolle mit unseren sieben Sachen dann doch irgendwie festen Halt. Noch eben den bislang verbauten, für diese Tour viel zu kleinen Zubehörtankrucksack gegen einen größeren aus dem Triumph-Originalzubehör getauscht, die Druckstufendämpfung von Gabel und Federbein etwas in Richtung Komfort justiert, Kette geschmiert, und es kann losgehen: 20 Tage Balkan mit zwei Motorrädern. Zuerst von Stuttgart nach Venedig, auf die Fähre nach Igumenitsa, dann Korfu. Zurück Richtung Bundesrepublik im Zickzack über Land: Nordwesten Griechenlands, Mazedonien und Ohridsee, Albanien, Montenegro, Bosnien, Kroatien, Slowenien, Österreich, Deutschland. Ein wilder Trip über 4.200 Kilometer soll es am Ende werden. Das Fazit: Verreisen kann man eh mit jedem Motorrad. Mit der Street Triple 765 RS und einem Minimum an Kompromissbereitschaft allerdings sogar mit echter Fahrfreude.

In erster Linie Verdienst des 765er Triple. Der kann nicht nur in hohen Drehzahlen wild reißen, sondern auch in niedrigen geschmeidig, durchzugsstark und vibrationsarm laufen, dabei auch noch unter 5 Liter Sprit verbrauchen. So liegt die Praxisreichweite immer deutlich über 300 Kilometern. Mehr als genug, und vor allem weit mehr als bei der durstigen Aprilia Shiver 750 meiner Partnerin, welche uns weit häufiger an die Tankstelle zwingen wird, als die Triumph es nötig hätte. Wobei die Tankstops immer willkommen sind: Zwar taugt die sportlich vorderradorientierte, versammelte Ergonomie mir und meinen 1,73 Metern perfekt, daran lässt sich auch nach fast drei Wochen nichts aussetzen. Die spartanisch gepolstere Sitzbank aber wurde ganz klar für gefühlsechten Kontakt, nicht fürs Kilometerfressen gebaut. So wird sich mein Sitzfleisch nach ein paar Tagen über jede noch so kleine Pause freuen. Oft denke ich über Radlerhosen nach. Die Straßenverhältnisse sind auf dem größten Teil der Reise, bis kurz vor Slowenien, durchweg sehr schlecht bis nicht vorhanden – womit die Streety aber erstaunlich gut zurechtkommt. Das Fahrwerk spricht sauber an, erst recht mit leicht geöffneter Druckstufe – sie ist keine Sänfte, bietet dann aber hinlänglichem Restkomfort. Auch der aktuell montierte Tourensportreifen Michelin Pilot Road 5 hilft dank ordentlicher Eigendämpfung, gutem Nassgrip und, richtet man ihn  nicht mit Autobahngebolze hin, erstaunlichen Laufleistungen der Reisetauglichkeit der Streety. So wird der schon bei Abfahrt sichtbar angefahrene Road 5 nach gut 4.000 Kilometern – von denen allerdings fast alle auf Landstraßen, wenige auf der Autobahn und ein paar unfreiwillig auch auf Schotter stattfanden – wenig sichtbaren Verschleiß zeigen. Gegen den fiesen Schmierfilm aus Öl und Diesel, der die albanischen Straßen zur besonderen Herausforderung macht, kann aber auch er wenig ausrichten. Motorradfahren, wie wir es kennen, der Genuss von Schräglage und Beschleunigung, ist hier eher selten möglich. Selbstverständlich, dass angesichts all dessen ein weniger zugespitztes, touristischeres Motorrad, eines mit mehr Federweg, und vielleicht größerem Vorderrad, und natürlich Gepäcksystem, die sinnvollere Wahl darstellte.

Der Balkan ist ein Landstrich für Reiseenduros (von denen wir über Tage allerdings erstaunlicherweise keine einzige gesehen haben), und die Street Triple 765 RS ist eine reinrassige Landstraßen-Feile. Doch es geht, und besser als gedacht. Und so selten sind die Momente auch nicht, in denen die Triumph strahlt. Sie ist kompakt, leicht, durchzugsstark, dabei sparsam, und ihr stabiles Fahrwerk und vor allem die Bremsen glänzen auch beim Touren. Übrigens ist der Triumph-Tankrucksack (9 bis 12 Liter) hervorragend verarbeitet und durchdacht, daher seine 226 Euro definitiv Wert. Weitere Randnotitzen: Ölverbrauch war nicht messbar. Die Kupplung verlangt auf Dauer etwas viel Handkraft.

Außerdem: Unser TomTom Rider 400 erwies sich als nicht regenfest, die in Kotor eingedrungene Feuchtigkeit blieb bis hinter Rosenheim im Display stehen, das so nicht mehr akkurat auf Befehle reagieren wollte. Ein nerviger Umstand, der sich unter Tourenfahrern sicherlich schon herumgesprochen hat. Zurück zur Triumph: Bei der bleibt letzten Endes, neben der Gepäckverzurrung, und der harten Sitzbank, eigentlich nur der Pflegeaufwand ihrer sehr ungeschützt laufenden Antriebskette. Die verlangte bei extrem staubigen, heißen, nur von gelegentlichem Starkregen unterbrochenen Bedingungen viel Zuwendung. An sich schnell erledigt, aber wohl dem, dem nicht unterwegs das Kettenspray ausgeht. Schon mal versucht, in Bosnien eine Dose vom klebrigen Spühgold aufzutreiben? Da aber eine Kardan-Streety das letzte ist, was wir wollen, nehmen wir beim nächsten Mal einfach eine zweite Dose mit, und genießen ansonsten die Freuden einer Reise mit sportivem Material.

Kilometerstand: 10.000, 06/2018

Foto: Seitz
Eine erste kleinere Macke an der Dauertest-Triumph.

Genau 10.000 km hat die Dauertest-Street Triple jetzt drauf und muss zum ersten großen Routine-Check. Bisher blieb der Dreizylinder-Angreifer nahezu schadfrei. Allerdings müssen wir prüfen, wer mit dem sportlich aufgerichteten Heck nicht klar und seine Beinchen nicht hoch genug bekommt! Schade, denn sonst steht die Triumph gerade in der RS-Version einfach super da und macht mächtig Spaß bei der Attacke auf der Landstraße. Also bitte schnell machen mit dem Kundendienst… wir wollen weiter triplen! Der Service war dann auch schnell erledigt und kostete 287,81 Euro.

Kilometerstand: 9.460, 06/2018

Foto: Uli Baumann
Auf dem Weg gen Osten, allerdings nicht auf der Bahn.

Ein Brückentagstour über Fronleichnam führte die Streety mit Kollegen Uli Baumann unter anderem über Tschechien und Bayern. 1.600 km in vier Tagen. Hier sein Resümee: Was ein geiles Moped! Handlich, zielgenau, klangstark (wenn auch für den Fahrer etwas zu laut) und absolut leicht zu fahren. Der Dreizylinder zieht immer, egal in welchem Gang, egal bei welcher Drehzahl, dabei zeigt er sich immer ausreichend kultiviert. 6. Gang Ortsdurchfahrt – kein Problem, rausdrehen in kleinen Gang – Wahnsinn. Mehr Leistung und mehr Bumms braucht wirklich kein Mensch (solange man sich halbwegs innerhalb der STVO bewegen will). Die Sitzposition passt auch bei 1,90 Meter Größe. Überzeugen können auch die Michelin Road 5 im flotten Alltagseinsatz, nur bei Nässe sollte man Gas rausnehmen. Der Schaltautomat ist völlig überflüssig, die RS schaltet sich so weich und präzise – da kann der Automat lange nicht mithalten.

So gar nicht zum wertigen Charakter der Streety will der klapprige Kupplungshebel passen. Die Ölstandsmessung per Peilstab ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Autobahn ist auch nicht das Metier der RS, ab 140 km/h wird es echt ungemütlich. An das Thema Gepäcktransport haben die Briten so gar nicht gedacht. Keinerlei Zurrösen oder Haltenasen sind zu finden. Alles muss an den Soziusrasten befestigt werden, damit rutscht das Gepäck immer dem Fahrer ins Kreuz. Zusätzliche Spanngurte und deren Schlösser scheuern an der Heckverkleidung (Ergebnis: zwei deutliche Scheuerstellen/Macken) Sorry Kollegen, sorry Triumph! Ziemlich unbrauchbar sind die Spiegel an den Lenkerenden – man bleibt ständig mit den Handschuhen daran hängen. Die Rücksicht an sich wäre ok. Gewöhnungsbedürftig sind auch die Gedenksekunden, wenn die RS nach dem Einschalten der Zündung die Systeme hochfährt und solange den Starter blockiert. Mit schnell losfahren ist da nix.

Kilometerstand: 6.814, 05/2018

Foto: Petra Wiesner
Auch kleine Fahrerinnen kommen mit der Streety gut zurecht.

Mittlerweile hat die kleine Street Triple RS im Dauertestbetrieb rund 4.000 Kilometer zurückgelegt und dabei den zunächst montierten Michelin Road 5-Reifensatz eingebüßt. Ein Schnitt im Hinterrad machte einen Wechsel notwendig. Als Ersatz wurde die demontierte Originalbereifung Pirelli Supercorsa ST wieder aufgezogen. Auffälligkeiten vermeldet das Fahrtenbuch der kleinen Britin bislang nicht.

Dafür zeigen sich auch kleine Pilotinnen begeistert. Aller erster Eindruck im Feierabend-Stadtverkehr Stuttgart: Wow, wie wieselflink und wendig! Bei einer Größe von 1,64 Meter und einem Gewicht von 57 kg erreichen die Fußspitzen geradeso den Boden. Die einstellbaren Handhebeleien und das Gas reagieren super fluffig, die Schaltung schön leichtgängig. Das Display mit seinen viele verschiedene Darstellungsmöglichkeiten lässt jedes Zocker-Herz höher schlagen. Die Vorderradbremse mit dem einstellbaren Geberkolben reagiert auf Stufe 21 sehr giftig, – 19 ist für den Alltag optimal. Ein fehlender Zusatznippel macht den Seitenständer für Kurzbeinige nur schwer erreichbar. Zudem ist die Streety für den Fahrer sehr laut. Auch die Lenkerendenspiegel sind fragwürdig. Man sieht nix und ich bleib ständig mit der Hand dran hängen.

Preisübersicht der Triumph Street Triple RS in Deutschland

Foto: 1000PS Marktplatz-App
Die Triumph Street Triple RS überzeugt mit guter Verfügbarkeit.

Betrachtet man den exklusiven Status der Triumph Street Triple RS, sind überraschend viele Angebote am Motorrad Marktplatz verfügbar. Neue und gebrauchte Street Triple RS liegen preislich nahe beisammen, was für den Werterhalt der Triumph spricht. Hier ein Überblick über alle gebrauchten Triumph Street Triple RS: gebrauchte Triumph Street Triple RS in Deutschland.

Zur Startseite
Technische Daten
Triumph Street Triple RS
Motor 3, Reihenmotor
Leistung 90,0 kW / 123,0 PS bei 11.700 U/min
Hubraum 765 cm³
Sitzhöhe 825 mm
Grundpreis 11.850 €
Alle technischen Daten anzeigen
Noch nicht registriert?

Erstellen Sie jetzt Ihr kostenloses Profil und profitieren Sie als registrierter Nutzer von folgenden Vorteilen:

  • Exklusiver Zugriff auf alle Test- und Messdaten der Redaktion
  • 360°-Ansichten von Autos
  • Schneller PDF-Kauf
Kostenlos anmelden
Bekleidung Stylmartin Stealth Evo Air Sportstiefel Stylmartin Stealth Evo Air Sportstiefel mit Belüftung IXS 207 2.0 Endurohelm IXS 207 2.0 Endurohelm für On- und Offroad-Fahrer
Fahrpraxis Kurven fahren mit dem Motorrad Technik, Linie, Lenkimpuls Richtige Blickführung Technik vor und in Kurven
1000PS
Anzeige
Reisen MOTORRAD Ride mit herausnehmbarer Karte Touren, Tipps und Reisen rund um den Gardasee Dakar-Profi Jordi Arcarons Motorradreise in der Sahara Marokko-Tour mit Dakar-Profi