"Om – ma – ni – padme – hum", steht auf den tibetanischen Gebetsfähnchen. Diesmal nicht im Himalaja, sondern an der Himalayan, aufgespannt zwischen den Rückspiegeln der Royal Enfield. "De – De – Er – Be – Er – De" würde aber auch passen für unsere Reise, auf die Manfred, "Ossi" aus einem Dorf am Rande des Zittauer Gebirges, den "Wessi" Klaus vom Niederrhein mitnimmt. Um zu erzählen und erleben, wie es früher war und heute ist, entlang der B 96 zwischen dem sächsischen Zittau und Sassnitz auf Rügen.
Während die im Wind sukzessive zerfasernden Fähnchen mit dem buddhistischen Mantra das Glück aller Wesen in die Welt hinaustragen sollen, dabei Mitgefühl und den Wunsch nach Befreiung aus dem Kreislauf der Reinkarnation ausdrückend, kann sich unterwegs ...







