Superbike-WM 2020 in Australien. 2snap.

Superbike-WM 2021

Der Rennkalender nimmt erste Züge an

Die Superbike-WM 2020 war stark durch die Corona-Pandemie gezeichnet. Auch für die Planung 2021 spielt Covid-19 eine Rolle. Jetzt gibt es erste Infos zum neuen Kalender.

Gregorio Lavilla, Executive Director der FIM Superbike-Weltmeisterschaft, skizziert bereits erste Eckdaten der kommenden Superbike-Weltmeisterschaft. Auch diese wird ganz klar von der Corona-Pandemie beeinflusst. Man habe aus der Corona-Saison 2020 gelernt.

Saisonstart erst im April

Insgesamt soll der Rennkalender für 2021 zwischen 11 und 13 Rennwochenenden umfassen. Davon sollen neun bis zehn in Europa stattfinden, zwei oder drei steigen auf außereuropäischen Rennstrecken. Wo gefahren wird, will Lavilla noch nicht verraten, erklärt aber, man habe drei brandneue Stecken im Auge, auf denen die Superbike-Weltmeisterschaft noch nie zu Gast war. Klar ist auch, dass der Lauf in Australien in Phillip Island an das Jahresende wandert. So hat man mehr Zeit die Situation im Land zu prüfen. Ein Saisonauftakt im Februar in Australien wäre aus heutiger Sicht nicht zu verantworten. Zudem wollen die Organisatoren außereuropäische Rennen generell etwas weiter im Voraus planen, um die Logistik besser takten zu können. Der Saisonauftakt der WSBK verschiebt sich damit deutlich nach hinten.

Die europäischen Events, mit denen die Saison 2021 startet, sind von April bis zur ersten Oktoberwoche eingeplant. Termine für Argentinien, Australien und ein Rennwochenende im Nahen Osten sollen bis Juli oder August fixiert werden.

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