Enduristan Fenderbag S. Ferdinand Heinrich.

Enduristan Fenderbag S ausprobiert

Zusatztasche in Doppelfunktion

Wer leichte Gepäcklösungen ebenso gerne mag wie leichte Enduros, kommt am Fenderbag der Marke Enduristan kaum vorbei. Überzeugt die Zusatztasche auch im ersten Test?

Die kleine Tasche mit selbsterklärendem Namen soll auf nahezu jeden Enduro-Schnabel passen. Die Befestigung erfolgt mit vier Haken und anschließendem Straffen der Gurte. Da wackelt nichts mehr. Mit dem dreischichtigen Aufbau aus abriebfestem Kunststoff, reißfestem Nylon und rotem Vinyl sowie praktischem Rollverschluss ist der 1,6 Liter fassende Fenderbag wasser- und staubdicht.

Primär für Offroad-Touren gedacht

Nützlich ist außerdem die an der Oberseite angebrachte Netztasche für Kleinzeug. Da die Tasche je nach Motorradmodell den Scheinwerfer blockieren kann, ist sie vornehmlich für Offroad-Touren gedacht. Im Straßeneinsatz macht sie sich jedoch auch gut als Zusatztasche am Heck, da sie sich an die größeren Enduristan-Satteltaschen angurten lässt.

Enduristan Fenderbag S.
Ferdinand Heinrich.
Die Qualität und Verarbeitung der kleinen Tasche von Enduristan kann sich sehen lassen.

Für mehr Stauraum ist die Kotflügeltasche auch noch in Größe L (26 x 16 x 7 cm, 2,9 Liter Volumen) verfügbar. Mit 35 bzw. 45 Euro ist der Fenderbag nicht ganz günstig, glänzt aber mit Qualität, Verarbeitung und Praxisnutzen.

Positiv aufgefallen: Wasserdicht, universell, robust, praktisch

Negativ aufgefallen: Nur eingeschränkt straßentauglich

Maße: 26 x 12 x 5 cm

Preis: 35,00 Euro

MOTORRAD-Urteil: 5 Sterne von möglichen 5

Fazit

Die kleine Tasche von Enduristan kann auf Offroad-Touren ein durchaus praktischer Begleiter sein. Allerdings eignet sich Tasche nur bedingt für den Einsatz auf normalen Straßen.

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