Heizteufel-Halskrause. mps-Fotostudio

Heizteufel Halskrause ausprobiert

Für die kalten Tage

Für die Frostbeulen unter uns Bikern bietet der Berliner Ausrüster Heizteufel seit Kurzem eine beheizte Halskrause an. Wie schlägt sie sich im ersten Test?

Die Heizteufel-Halskrause ist auch ausgeschaltet bei frischen Frühlingstemperaturen schon angenehm dick und zuverlässig winddicht. Im Brust- und Nackenbereich fällt die Überlappung großzügig aus – die Kältebrücke am Kragen wird vollständig eliminiert. Bei aktivierter Heizfunktion wird es dann sogar mollig warm.

Akku nicht im Preis enthalten

Der nicht im Preis enthaltene Akku erwärmt die komplette Innenseite der Halskrause und damit auch Nacken, Brust und Schultern. Zwei verschiedene Akkustärken stehen zur Verfügung, 7,4 und 11,1 Volt (inklusive Ladegerät ab 130 Euro erhältlich). Mit der stärkeren Variante liefert bereits die niedrigste der drei Heizstufen ordentlich Wärme. Wählt man per Knopfdruck am Akku die höchste Stufe, kommt sogar echtes Wellness-Feeling auf.

Die Länge des Kabels ermöglicht das Verstauen der Energieversorgung in einer Innen- oder Außentasche der Kombi. Alternativ ist ist auch eine Versorgung über die Bordsteckdose möglich. Für eine optimale Wirkung sollte die Halskrause eng anliegend fixiert werden. Deshalb unbedingt beim Kauf auf die passende Größe achten. Erhältlich mit Zubehör im Onlineshop unter www.heizteufel.de.

Positiv aufgefallen: Winddicht, gute Wärmeleistung

Negativ aufgefallen: Akku nicht im Preis enthalten

Größen: S/M, L/XL

Preis: 120 Euro

MOTORRAD-Urteil: 4 Sterne von möglichen 5

Fazit

An sich leistet die Halskrause von Heizteufel bei kalten Temperaturen gute Dienste. Nur schade, dass der Akku nicht im Preis enthalten ist.

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