Lito Motorcycles Sora Generation 2

Elektro-Superbike-Update zum Jubiläum

LITO Motorcycles’ SORA Generation 2 Foto: LITO Motorcycles 3 Bilder

Lito Motorcycles hat Anfang Mai bei The Quail Motorcycle Gathering in Kalifornien mit der Sora Generation 2 ein Update zu seinem Elektro-Naked Bake vorgestellt, das in der Basis bereits vor fünf Jahren präsentiert wurde.

Lito Motorcycles, ein Elektromotorradhersteller aus dem kanadischen Quebec, an sich wurde 2009 etabliert, die erste Generation der Sora wurde 2014 vorgestellt. Jetzt wird das Unternehmen zehn Jahre alt und feiert sich selbst mit einem Update der Sora.

LITO Motorcycles’ SORA Generation 1 Foto: LITO Motorcycles
So hat die erste Generation der SORA ausgesehen.

Zu den neuen Features des bullig gezeichneten Naked-Bikes gehören eine auf 18 kWh vergrößerte Batterie, die die Reichweite um rund 50 Prozent verbessern soll. Die Reichweite wird jetzt mit 300 Kilometer angegeben. Der Elektromotor mit Rückwärtsgang leistet 80 kW und 90 Nm und ist an ein CVT-Getriebe und einen Riemenantrieb gekoppelt. Zudem soll die Spurtzeit von Null auf 100 km/h auf drei Sekunden sinken. Die Höchstgeschwindigkeit liegt unverändert bei rund 200 Sachen. Ein neuer 3,3 kW-On-Board-Lader soll zudem die Ladezeit auf maximal fünf Stunden verkürzen.

Nur 20 Stück ab rund 73.500 Euro

Um die Sora in der zweiten Generation deutlich leichter zu machen, haben die Entwickler zahlreiche Bauteile rund um den Aluminiumrahmen durch Kohlefaserkomponenten ersetzt. Das Gewicht wird jetzt mit 250 Kilogramm angegeben. Dazu gehören neben verschiedenen Verkleidungsteilen auch die Felgen, die von Rotobox kommen. Neu ist der elektrisch justierbare Fahrersitz, der noch mehr Komfort bringen soll. Das Cockpit setzt auf einen 5,7 Zoll großen Touchscreen mit integrierter Navigation und zahlreichen Connectivity-Features. Bei den voll einstellbaren Federelementen setzt die Sora auf eine Öhlins-48er-USD-Gabel sowie ein Zentralfederbein vom gleichen Hersteller. Bremspower liefern Beringer-4-Kolbenzangen vorn in Kombination mit 320er Scheiben. Hinten unterstützt eine 230er Scheibe samt Zweikolbenzange. Die Reifenformate liegen mit 120/70 ZR17 und 180/55 ZR17 auf gängigem Sportler-Niveau. Diverse Anbauteile liefert Rizoma zu.

Gebaut werden sollen von der Sora Generation 2 lediglich 20 Exemplare. Als Preis wurden 82.250 Dollar plus Nebenkosten (umgerechnet rund 73.500 Euro) genannt. Die erste Generation wurde für umgerechnet rund 40.000 Euro angeboten

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