Auch am Auspuff zeigt die BSA Rocket 3 ihre Zylinderzahl.
Foto: markus-jahn.com
Straight and shiny: das Heck der BSA Rocket 3.
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Im unteren Drehzahlbereich brabbelt der Drilling der BSA Rocket 3 wie ein kleiner Achtzylinder.
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Natürlich speisen englische Amal-Vergaser den Dreizylinder der BSA Rocket 3 mit Gemisch.
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Trotz Lufthutze: Die Duplex-Trommelbremse der BSA Rocket 3 hat schon bessere Zeiten erlebt.
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Sehr englisch gibt sich das Cockpit der BSA Rocket 3: Smiths-Instrumente, Amperemeter in der Lampe.
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Die BSA Rocket 3 pflegt den englischen Stil mit weit vorn platzierten Fußrasten.
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Das Fahrwerk dieser BSA Rocket 3 hat unter dem Zahn der Zeit arg gelitten und mit dem Öl auch seine Dämpfung verloren. Dank einer guten Grundgeometrie fährt die BSA Rocket 3 dennoch leidlich stabil und gibt sich dank breitem Lenker sogar relativ handlich.
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Die BSA Rocket 3 mit Stoßstangen-Dreizylinder kam bereits 1968 auf den Markt. 1972 endete die Produktion in Birmingham; Triumph fertigte den Drilling noch einige Jahre in Coventry weiter.