Harley-Davidson Prototyp Cafe Racer Patent Harley-Davidson
Harley-Davidson Prototyp Flat Tracker Patent
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Harley-Davidson Prototyp Flat Tracker Patent 14 Bilder

Neue Harley-Davidson-Modelle

Cafe Racer und Flat Tracker geplant

Rund um den neuen Revolutionmotor plant der US-Motorradhersteller offensichtlich noch mehr neue Modelle. Jetzt sind Patente für einen Flat Tracker und einen Cafe Racer aufgetaucht.

Mit den Modellen Bronx und Pan America hat Harley-Davidson schon zwei für die Marke revolutionäre Modelle vorgestellt. Jetzt sind beim europäischen Patentamt Designanmeldungen aufgetaucht, die zwei weitere Harley-Davidson-Modelle zeigen, die rund um den neuen wassergekühlten V2-Revolutionmotor gestrickt wurden. Erste Hinweise lieferten bereits erste Bilder von Prototypen in einer Investorenpräsentation aus dem September 2019.

Flat Tracker-Prototyp

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Das als Flat Tracker bezeichnete Modell lehnt sich optisch stark an der FTR 1200 vom Wettbewerber Indian an. So zeigen die Patentzeichnungen einen hochgelegten Doppelrohrauspuff auf der rechten Seite, eine Stahlrohrschwinge mit zwei Zügen und Zentralfederbein, eine kurze Sitzbank, einen Bugspoiler sowie eine kleine Lampenmaske vor dem breiten Lenker. Die Positionierung der Fußrasten lassen auf eine sportliche Ergonomie schließen. Kennzeichen und Rückleuchten hängen an einem Schwingenausleger – auch hier scheint die Indian Pate gestanden zu haben.

Cafe Racer-Prototyp

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Der zweite Entwurf zeigt ein Modell im Stil moderner Cafe Racer. Hier kommt eine konventionelle Stahlschwinge zum Einsatz, die sich über zwei Federbeine am Rahmenheck abstützt. Der Auspuff verläuft auf der rechten Seite tief. Die kurze Sitzbank zeigt sich gestuft und mit Abdeckung des Soziusplatz. Das Kennzeichen und die Leuchten hängen konventionell dahinter an einem Bürzel. Ergänzt wird die Optik durch eine kleine lenkerfeste Halbschale sowie einen Bugspoiler.

Beide Modelle scheinen beim Endantrieb auf einen Riemen zu setzen. Vorne arbeitet jeweils eine USD-Gabel mit Doppelscheibenbremsanlage und radial angeschlagenen Sätteln. Welche Hubraumvariante des Revoluton-Motors verbaut wird, ist nicht zu erkennen. Hier stünden die 975er oder die 1250er Version bereit.

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