Kawasaki Modelljahr 2019 inklusive Preise

Z900 RS ab sofort in Grau und unlimitiert

Der Bestseller, die Kawasaki Z 900, kostet im Modelljahr 2019 ab 9.445 Euro.
Kawasaki Ninja H2 kostet im Modelljahr 2019 ab 29.900 Euro.In der Carbon-Version liegt der Preis für die Ninja H2 bei 32.900 Euro.Für die Kawasaki Ninja H2R sind 55.400 Euro fällig.Die Kawasaki Ninja ZX 10R SE kostet ab 23.395 Euro. Die Performance-Ausführung gibt es ab 24.590.
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Im Kawasaki Modelljahr 2019 gibt es neue Farben für die Modelle Z 900 RS, Versys 650, Vulcan S und Z 650 sowie einen satten Leistungsnachschlag für die H2. Auch die ZX-10R wird noch etwas kräftiger. Und: die ZX-6R kehrt zurück. Neu sind auch zwei 125er.

Neue Modelle und Comebacks, frische Farbvarianten, mehr Leistung, alle Preise - wir haben das Kawasaki Modelljahr 2019 inklusive Preise (inkl. Nebenkosten) für euch zusammengefasst:

ModellPreis (inkl. Überführung)
Kawasaki H2ab 29.900 Euro
Kawasaki H2 Carbonab 32.900 Euro
Kawasaki H2Rab 55.400 Euro
Kawasaki Ninja ZX-10R SE (MJ 2018)ab 23.395 Euro
Kawasaki Ninja ZX-10R RRab 26.395 Euro
Kawasaki Ninja ZX-10ab 18.095 Euro
Kawasaki Ninja ZX-6Rab 12.045 Euro
Kawasaki Ninja 650ab 7.495 Euro
Kawasaki Ninja KRT Editionab 7.695 Euro
Kawasaki Ninja 400ab 6.495 Euro
Kawasaki Versys 1000ab 13.345 Euro
Kawasaki Versys SEab 16.745 Euro
Kawasaki Versys 650ab 8.345 Euro
Kawasaki Versys-X 300ab 6.095 Euro
Kawasaki Ninja 125ab 5.095 Euro
Kawasaki Z 125ab 4.795 Euro
Kawasaki Z 1000ab 12.845 Euro
Kawasaki Z 1000 R Editionab 14.345 Euro
Kawasaki Z 900ab 9.445 Euro
Kawasaki Z 650ab 6.995 Euro
Kawasaki Z 400ab 5.895 Euro
Kawasaki Z 900 RSab 12.045 Euro
Kawasaki Z 900 RS Cafeab 12.545 Euro
Kawasaki W 800 Streetab 10.145 Euro
Kawasaki W 800 Cafeab 10.945 Euro
Kawasaki Ninja H2 SX SE+ab 25.595 Euro
Kawasaki Ninja H2 SX SEab 22.495 Euro
Kawasaki Ninja H2 SXab 19.395 Euro
Kawasaki ZZR 1400ab 16.545 Euro
Kawasaki Z 1000 SXab 13.345 Euro
Kawasaki Vulcan Sab 7.945 Euro
Kawasaki Vulcan S Cafeab 8.345 Euro
Kawasaki J 300ab 5.995 Euro
Kawasaki J 125ab 4.945 Euro
Foto: Kawasaki
Kawasaki steigt mit zwei 125ern in den Markt ein.
Kawasaki steigt mit zwei 125ern in den Markt ein.

Zwei neue 125er

Neu dabei sind Kawasaki Ninja 125 und Kawasaki Z125. Die Ninja 125 folgt dabei den Linien die die größeren Sportbikes der Marke bereits vorgeben. Ebenso folgt die Z125 den Vorgaben der größeren Z-Modelle.

Beide Modelle sind mit einem leichten Gitterrohrrahmen ausgestattet. Angetrieben werden beide Modelle von einem flüssigkeitsgekühlten Einzylinder mit 15 PS Leistung. Die Sitzhöhe der Ninja 125 wird mit 785 mm angegeben, die der Z125 mit 815 mm. Bereift sind beide Modelle identisch mit 100/80-17er Reifen vorn sowie 130/70-17er Pneus hinten.

ZX-6R-Comeback mit 636 cm³

Mit dem Modelljahr 2019 mischt Kawasaki auch wieder bei den sportlichen 600ern mit, denn die ZX-6R kehrt ins Modellprogramm zurück. Die ZX-6R tritt weiter mit 636 cm³ Hubraum an. Im Zuge der Euro4-Anpassung büßt der Reihenvierzylinder aber etwas an Leistung ein: 127,4 PS statt bisher 129,3 PS.

Foto: Kawasaki
Kawasaki Ninja ZX-10RR im Modelljahr 2019.
Kawasaki Ninja ZX-10RR im Modelljahr 2019.

ZX-10R 2019 mit mehr Leistung

Kawasaki spendiert den Modellen ZX-10R, ZX-10R SE und ZX-10RR im Modelljahr 2019 einige Updates. Die größte Änderung dürften die Anpassungen am Motor sein. Dank verschiedener Modifikationen konnte die Leistung der ZX-10R/SE noch einmal gesteigert werden. 203 PS soll der Ninja-Motor nun leisten. Bisher waren es 200 PS. Aus der schärferen ZX-10RR wird zudem der Quickshifter übernommen, der nun serienmäßig bei der ZX-10R und ZX-10R SE an Bord ist. 

Apropos ZX-10RR: Auch die Ninja-Edelvariante wird für 2019 leicht überarbeitet. Neben Anpassungen am Fahrwerk wurde auch der Motor leicht überarbeitet. Das Ergebnis der Updates sind ein etwas leichteres Gewicht, etwas mehr Leistung und eine höhere Maximaldrehzahl. Die ZX-10RR wird auf 500 Exemplare limitiert sein.

Foto: Kawasaki
Die H2 Carbon trägt viel sichtbares Carbon.
Die H2 Carbon trägt viel sichtbares Carbon.

Kompressorbike mit nun 231 PS

Die Kawasaki Ninja H2 sowie deren Sondermodell Ninja H2 Carbon gehörten im Modelljahr 2018 mit 205 PS schon zu den potentesten Bikes auf dem Markt. Für das Modelljahr 2019 legen die Grünen jetzt nochmal nach. Mit diversen Motormodifikationen (Lufteinlass, Motorsteuerung, Zündkerzen) soll die Maximalleistung für beide Modellversionen auf sagenhafte 231 PS steigen. Mit Ram-Air-Effekt sollen sogar 242 PS möglich sein. Als maximales Drehmoment gibt Kawa für die 2019er H2 141,7 Nm an, rund acht mehr als bisher. Damit ist die H2 das absolut leistungsstärkste Serienmotorrad der Welt. Der Verbrauch soll dabei auf dem Niveau des Vorgängers bleiben. Fahrleistungsdaten wurden noch nicht genannt.

Modifiziert wurden auch die Brembo-Monobloc-Bremszangen am Vorderrad. Hier kommen die neuen Stylema-Zangen zum Einsatz, die noch verwindungssteifer sein sollen und die Hitze besser ableiten können. Zudem rollt die Ninja H2 künftig auf Bridgestone RS11 Pneus aus dem Showroom. Neuerungen gibt es auch im Cockpit. Hier ergänzt ein farbiger TFT-Bildschirm das Analoginstrument. Der Fahrer kann unter vier verschiedenen Bildschirmansichten wählen. Angezeigt werden können unter anderem g-Kräfte, verschiedene Kilometerzähler, Verbrauch, Reichweite, Schräglagenwinkel, Uhrzeit, Ladedruck und auch eine Öko-Fahrempfehlung. Neu ist auch die Konnektivität über Bluetooth. Über eine spezielle App lassen sich so Smartphones mit der H2 vernetzen. Beim Styling setzt Kawasaki auf neue Designstreifen an den Lufteinlässen sowie auf den Felgenrändern. Der neue Lack soll nun kratzfester sein.

Neu ist auch die Umstellung aller Leuchten und Scheinwerfer auf LED-Technik. Die Preise für beide Modelle steigen auf 29.500 Euro für die H2 und 32.500 Euro für die H2 Carbon an.

H2 mit neuem Weltrekord

Was die neue Kawasaki H2 kann, durfte sie am 14. August 2018 bei der Speed Week in Bonneville beweisen. Das japanische Team 38 trat mit ihr in der Klasse der Serienbikes mit Aufladung unter einem Liter Hubraum an. Im ersten Lauf wurde ein Topspeed von 340,571 km/h erzielt. Auf der Rückfahrt in entgegengesetzter Richtung wurden 333,557 km/h erreicht. Im Mittel ergab sich vdaraus 337,064 km/h und damit ein neuer Weltrekord in dieser Klasse.

Neue Farben für die Bestseller

Allen voran wird die gut im Markt angenommene Kawasaki Z 900 RS/Cafe zum neuen Modelljahr in der Farbkombination "Metallic Graphite Grey" antreten, die einen grauen Grundfarbton mit einem grünen Designstreifen mixt. Zudem kommt die Z 900 RS Cafe im neuen Modelljahr ohne Limitierung. Bestellbar ist die neue Farbvariante ab sofort ab 12.195 Euro.

Auch für das Crossover-Modell Versys 650 haben die Japaner nochmal mit ihrem Farbkasten gespielt. Herausgekommen sind die Farbkombinationen "Metallic Moondust Grey/Metallic Flat Spark Black", "Metallic Spark Black/Metallic Matte Fusion Silver" und "Candy Lime Green/Metallic Spark Black" - sprich eine im Grunde genommen grüne, graue und schwarze Version.

Foto: Kawasaki
Die Z 650 erhält neue Farben und neue Grafiken.
Die Z 650 erhält neue Farben und neue Grafiken.

Auch der kleine Cruiser Vulcan S präsentiert sich in neuen Farbkleidern. Hier hat der Kunde nun die Wahl zwischen "Metallic Flat Spark Black" und "Metallic Matte Covert Green".

Nicht vergessen haben die Japaner den Bestseller Kawasaki Z 650. Der Twin fährt mit den Farbvarianten "Metallic Flat Spark Black/Metallic Spark Black", "Candy Flat Blazed Green/Metallic Matte Graphite Gray/Metallic Flat Spark Black" und "Pearl Flat Stardust White/Metallic Flat Spark Black" sowie mit neuen Grafiken auf der Kühlerverkleidung ins neue Modelljahr.

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