KTM will auch in China fertigen

Bis zu 50.000 Motorräder ab 2020/21

Sportlicher gehts mit der KTM 390 Duke voran. So federleicht fetzt im Test sonst keine ums Eck.

KTM-Chef Stefan Pierer hat in einem Interview angekündigt, künftig auch in China Motorräder produzieren zu wollen. Ab 2020/21 sollen dort rund 50.000 Bikes jährlich gebaut werden.

"China wird unser dritter Produktionsstandort", kündigt Unternehmenschef Stefan Pierer in der aktuellen Ausgabe des österreichischen Magazins "trend" an. Derzeit fertigt KTM Motorräder am Firmensitz im oberösterreichischen Mattighofen sowie in Indien (Pune) zusammen mit dem Partner Bajaj.

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CF Moto wird Produktionspartner

Produktionspartner in China am Standort Hangzhou wird CF Moto, die bislang schon für die Österreicher KTM-Motorräder endmontiert haben. Gebaut werden sollen in China KTM-Mittelklassemodelle für den Weltmarkt. Geplant sind ab 2020/21 Stückzahlen von rund 50.000 jährlich. Das Gemeinschaftsunternehmen mit den Chinesen, an dem die KTM 49 Prozent hält, ist vergangenen Herbst gegründet worden.

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