Willkommen in Omiš. Die Mittagssonne spiegelt sich auf dem Fluss, als die Kawasaki das ehemalige Seeräubernest an der Mündung der Cetina entert. Am Ende der Brücke steht kein Pirat, aber jemand, der ihn spielen könnte: Stipe Curlin. Der junge Mann ist der sprachgewandte Sohn des Besitzers der "Villa Dvor", des vielleicht spannendsten Hotels von Omiš. Nach kurzer Vorstellung erzählt der Junior unaufgefordert, warum im Sozialismus Jugoslawiens nichts funktioniert habe: Wenn allen alles gehöre, fühle sich niemand wirklich verantwortlich. Deswegen sei er froh, dass diese Zeiten Geschichte sind und man echte Verantwortung übernehmen könne. Für die "Villa Dvor" beispielsweise.
Villa Dvor: Übernachtung mit sensationellem Ausblick
Sie liegt direkt am ...





