Die Ingenieure der großen Motorradhersteller finden ständig neue Möglichkeiten, die Grenzen der Physik noch etwas weiter auszureizen. Mit höherer Spitzenleistung zum Beispiel. Die drei neuesten Vertreterinnen der schnellsten Motorradkategorie drücken aus ihren Motoren nominell 216 (Ducati Panigale V4 S) bzw. 218 (Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP und BMW M 1000 RR) Pferdestärken – unfassbar.
Fahrbarkeit statt noch mehr Power
Aber das ist längst nicht mehr alles, denn diese Power muss schließlich für die beste Rundenzeit auch nutzbar sein. Chassis und Elektronik entwickeln sich daher aktuell in einem Tempo weiter, in dem in den letzten zwei Jahrzehnten noch die Motorleistung gesteigert wurde. Fahrbarkeit lautet das Stichwort, das heute mehr zählt ...









