Piero Batini per Moto.it
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Denkmal für Fabrizio Meoni

Dakar-Sieger als Bronze-Statue

Fabrizio Meoni ist bei seinen Landsleuten unvergessen: In seiner Heimatgemeinde Castiglion Fiorentino bei Arezzo, Toskana, wurde vor kurzem ein Denkmal für ihn enthüllt.

Der italienische Ausnahmesportler Fabrizio Meoni siegte 2001 und 2002 bei der Rallye Dakar. In Castiglion Fiorentino steht nun eine beeindruckende Bronze-Statue, die ihn auf seiner KTM LC8 bei der Auffahrt zu einer Düne zeigt.

Fabrizio Meoni war 2005 während der Rallye Dakar, nach der sich der damals 47-Jährige vom Rennsport zurückziehen wollte, in Mauretanien tödlich verunglückt. Der toskanische Bildhauer Lucio Minigrilli schuf die Bronze-Statue innerhalb zwei Jahren. In Auftrag gegeben wurde sie von der Gemeinde, dem örtlichen Motorradclub und der Meoni-Stiftung (www.fondazionefabriziomeoni.it), die sich um Kinder in Afrika kümmert und im Namen des Piloten bereits drei Schulen im Senegal eingerichtet hat.

Zur Enthüllung der Statue waren Motorsportfans aus ganz Italien angereist, auch Meonis zwei Kinder und seine Witwe nahmen teil.

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