Plötzlich überkommt einen beim Fahren das Gefühl, "unheimlich gut drauf zu sein" – wahrscheinlich hat man in dem Augenblick einen sprunghaften Fortschritt im Einswerden mit der Maschine verspürt, was ja ein erstrebenswertes Ziel ist. Dieses an sich wunderschöne Gefühl, gut drauf zu sein, das sich aber hier durch die Plötzlichkeit verrät, mit der es uns überströmt, ist die Anfangsphase eines Phänomens ganz besonderer Art: Es ist der sogenannte Flow, der sich da ankündigt und der ebenso nützlich und hilfreich sein wie auch gefährlich werden kann.
Warnsignale und Risikoabschätzung nur noch am Rand des Bewusstseins
Der Flow zeichnet sich aus durch ein erhöhtes, oft geradezu wunschloses Wohlbefinden, das bis hin zu einem tiefen Glücksgefühl reichen ...





