Mash X-Ride 650 Mash
Mash X-Ride 650
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Mash X-Ride 650 18 Bilder

Mash X-Ride 650 Classic

Franzosen bauen Enduro

Der französische Motorradhersteller Mash baut sein Modellprogramm mit einer weiteren 650er-Maschine aus. Die Mash X-Ride 650 Classic wurde auf der Motorshow in Brüssel vorgestellt.

Mit der Dirt Track 650 hatte Mash bereits 2019 sein erstes Motorrad mit dem 650er-Einzylinder aus der alten Honda Dominator vorgestellt. 2020 wird das 650er-Angebot um ein weiteres Modell erweitert.

Zur Dirt Track gesellt sich die trocken 163 Kilogramm schwere X-Ride 650 Classic, die auf der Motorshow in Brüssel am 9. Januar 2020 vorgestellt wurde. Die präsentiert sich mit klaren optischen Anleihen an der legendären Yamaha XT500 mit einem guten Schuss Scrambler – als echte Enduro für den schwereren Geländeeinsatz scheint die X-Ride aber nicht vorgesehen zu sein.

X-Ride mit 17-Zoll-Rädern

Beibehalten bleibt der 650 cm³ große luftgekühlte Einzylinder, der im Ursprung aus der Honda Dominator stammt und in der Mash 40 PS und 46 Nm leistet. Geschaltet wird per Fünfgaang-Getriebe. Die goldfarben gehaltenen Drahtspeichen messen vorne wie hinten 17 Zoll im Durchmesser. Vorne deht sich ein 120/70er Pneu, hinten ein 150/60er Reifen. Die grob profilierten Pneus kommen von Kenda.

Mash X-Ride 650
Mash

An der konventionellen Telegabel sitzt vorne eine 320er Scheibe mit radial angeschlagenen Vierkolbensattel, hinten unterstützt eine 240er Scheibe. Vor den Gabelholmen sitzt ein klassischer Rundscheinwerfer, allerdings mit LED-Tagfahrlicht. Im Cockpit zeigt ein Rundinstrument analog die Drehzahl an, die weiteren infos liefert ein eingeklinktes LCD-Display. Mit LED-Technik treten auch die Blinker und das Rücklicht an. Die Hinterradschwinge stützt sich über ein Zentralfederbein mit Ausgleichsbehälter ab.

Schicker Retro-Look

Mash X-Ride 650
Mash

Der Fahrer sitzt hinter einem 12 Liter fassenden Stahlblechtank mit aufgesetztem Schnellverschluss und greift in einen einen hoch gekröpften Rohrlenker mit Mittelstrebe, während sein Hintern auf einer quergesteppten Doppelsitzbank in 78 Zentimeter Höhe Platz findet. Über dem Vorderrad pappt der Enduro-Fender direkt unter der unteren Gabelbrücke. Vor dem Motor gibt es einen kleinen Motorschutz. Die Abgasanlage windet sich rechtsseitig am Zylinder vorbei, verschwindet unter den Seitendeckeln mit Startnummerntafel und tritt direkt seitlich am Heck in einem Doppelendschalldämpfer wieder hervor.

Die weiße Farbgebung mit roten Elementen und den goldenen Felgen wird extrem klassisch und extrem stimmig. Auf den deutschen Markt soll die Mash im Juni kommen, der Preis soll dann unter 6.000 Euro bleiben.

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