Spektakel und Überraschung kommen bisweilen unerwartet. Gerade sind wir mit unseren XTs im hübschen mittagsschlafenden Ampezzo dem Schild Sella di Razzo gefolgt, da verschluckt uns ein finsterer Tunnel, ausgelegt mit feuchten Pflastersteinen. Weitere fünf dieser nasskalten Röhren folgen, dazwischen schaudert es beim Blick in die enge und tiefe Schlucht des Torrente Lumiei. Respektable Straßenbaukunst der 1920er.
Drei Zinnen und Zwölferkofel, Motoren aus und staunen
Dann die 136 Meter hohe Staumauer des türkisen Lago di Sauris, in den der Plotnpoch gluckert, ein Schild weist nach Unterankhlopfe, und die Berge heißen Rinderperk und Mörgantlaite. Wo sind wir denn hier gelandet? "Zahre, der teuna griessn – benvenuti a Sauris." Sauris, auch Zahre ...





