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Sporttouring-Bikes beim Alpen-Masters 2014 im Test

BMW R 1200 RT, Honda VFR 800 F, Kawasaki Z 1000 SX, Yamaha FJR 1300 AE

BMW R 1200 RT, Honda VFR 800 F, Kawasaki Z 1000 SX, Yamaha FJR 1300 AE – für die flotte Anfahrt in die Berge gibt es nichts Besseres als bequeme Tourer. Doch sind sie auch beim echten Alpenglühen noch Traumbikes? Der große MOTORRAD-Vergleichstest Alpen-Masters 2014 wird es zeigen.

So reizvoll die Dolomiten auch sind, ein Nachteil lässt sich nicht weg­diskutieren: Für viele Motorradfahrer liegen sie nicht vor der Haustür. Glücklich, wer einen Tourer besitzt, denn der spult die Anfahrt ratzfatz ab, durcheilt leichtfüßig Autobahnen und Bundesstraßen und schafft es leicht und locker ins Herz der ­Berge. Dort angekommen, rutscht aber so manchem Treiber angesichts der fadendünnen Asphaltbänder, der vom winterlichen Salz zerfressenen Straßenbeläge und der steilen Kehren das Herz in die Hose: Eignen sich große und schwere Tourenmotorräder tatsächlich für diese Art von Terrain?

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Alpen-Masters 2014 So testet MOTORRAD
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Sie tun es, wie die vier Kandidatinnen eindeutig beweisen werden. Zum Wettstreit treten die brandneuen Tourer Honda VFR 800 F und BMW R 1200 RT an, dazu die motor- und fahrwerks­seitig überarbeitete Kawasaki Z 1000 SX sowie Yamahas Dauerbrenner FJR 1300, dessen neues Zusatzkürzel AE für die elektrohydraulische Einstellung der Federelemente steht. Nebenbei ergibt sich in der Gruppe ein interessanter Konzeptvergleich, denn die Yamaha und die BMW fallen in die Kategorie der voll ausgestatteten Luxustourer, Honda und Kawasaki dagegen zählen zu den schlankeren Sporttourern.

Kawasaki Z 1000 SX gibt die Krawallnudel

Diese beiden liegen preislich auf einem ähnlichen Level. Die Honda VFR 800 F kostet rund 12.300 Euro, die Kawasaki Z 1000 SX, für die es als Zubehör ein Kofferset gibt, kommt auf knapp 13.000 Euro. Beide warten mit Vierzylindern auf, interpretieren den Begriff Sporttourer aber unterschiedlich, was schon bei erstem Sitzkontakt auffällt. Die Kawasaki Z 1000 SX platziert ihren Fahrer weit vorn und bläst zur fröhlichen Attacke auf Kurven und Kehren, während Honda den Sitzplatz der VFR 800 F traditioneller und damit weniger angriffslustig gestaltet. Unterschiedliche Charaktere offenbaren auch die Motoren. Mit gemessenen 137,2 PS aus ihren 1043 cm³ großen Reihenvierzylinder gibt die Kawa die Krawallnudel und schiebt mit weitgehend linearem Drehmoment gleichmäßig voran, was beim heißen Ritt durchs Spitzkehrengetümmel für aufgeregte Freude sorgt. Die Honda setzt eher auf Zurückhaltung, 106,2 PS leistet ihr V4-Motor mit seinen 782 cm³.

Das reicht für eine prickelnde Berg-und-Talfahrt aber mehr als aus, zumal der 800er gut am Gas hängt. Leider kommt ihm in den Bergen aber das haus­eigene VTEC-System in die Quere. Bis etwa 6800/min arbeiten nur zwei Ventile pro Zylinder, erst dann werden die beiden weiteren zugeschaltet. Erreichen will Honda damit einen geringeren Verbrauch, mehr Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und mehr Leistung nach oben. In der alpinen Praxis führt das allerdings dazu, dass die Honda VFR 800 F selbst in weit geschwungenen Kehren nach dem ersten Gang verlangt, wenn es beim Herausbeschleunigen etwas flotter zur Sache gehen soll. Zudem fühlt sich die Zuschaltung der Ventile an, als würde man den Gang wechseln – kein gravierendes Manko, aber nervig. Ebenso wie der Durchzug in 2000 Metern Höhe, bei dem die Honda weithinter die spritzige Kawasaki Z 1000 SX zurückfällt, denn sie benötigt ganze zehn Sekunden für den Spurt von 50 auf 100 km/h.

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Honda VFR 800 F mit formidablem Fahrwerk

Nach der eher holprigen Leistungsentfaltung versöhnt das formidable Fahrwerk. Selbst gröbere Unebenheiten und Kanten im Asphalt, wie sie in den Dolomiten an der Tagesordnung sind, gleicht die Honda VFR 800 F sehr gut aus, liegt topstabil in Schräglage, fährt zielgenau, erlaubt Lenkkorrekturen und überzeugt mit gut zupackenden Bremsen. Kurz: Zwischen Kehren und Kurven vermittelt sie ein behagliches Sicherheitsgefühl.

Das gelingt der Kawasaki Z 1000 SX fast, aber eben doch nicht ganz so gut. Die Sitzposition weit vorn ergibt zwar viel Gefühl fürs Vorderrad, doch das Fahrwerk gerät auf Holperstrecken viel früher aus dem Tritt und bewegt sich nicht ganz so stabil und präzise. Beim Bremsentest bergab leistet sich die Kawa einen Stoppie, wofür es Punktabzug beim ABS setzt. In der Schlussabrechnung liegt die Honda VFR 800 Fauf dem dritten Platz und damit leicht vorn. Dennoch darf man sich mit beiden Maschinen gleichermaßen auf packende Erlebnisse im Alpengetümmel freuen – auf der Kawa vor allem dank des unterhaltsamen Motors, im Sattel der Honda aufgrund des bombigen Fahrwerks.

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Yamaha FJR 1300 AE stabiler in der Kurve

Bleiben die beiden Walküren des Quartetts. Breit und massig harren die BMW R 1200 RT und die Yamaha FJR 1300 AE ihres alpinen Auftritts. Beide zählen zur Kategorie der Luxustourer und präsentieren sich mit Vollausstattung einschließlich Koffern, was Preis und Gewicht in die Höhe treibt: Gut 21.000 Euro und 282 Kilo sind das bei der RT, rund 19.000 Euro und 306 Kilogramm bei der FJR. Diese Motorräder im Stand zu rangieren, gestaltet sich abenteuerlich und animiert die Schweißdrüsen zu erhöhter Produktion. Sobald die Fuhren aber rollen, ist alle Anstrengung vergessen. Elegant und geschmeidig nehmen sie die Alpenpässe in Angriff, lassen sich viel einfacher als erwartet selbst durch engste Kehren bugsieren.

Ein wenig Schmackes braucht es allerdings schon, um rund sechs Zentner Metall und Plastik herumzuwuchten, wobei das mit der BMW R 1200 RT deutlich leichter fällt. Mit geringerem Gewicht, kürzerem Radstand und kleinerem Wendekreis als die Yamaha FJR 1300 AE lässt sie sich fast spielerisch durch Serpentinen­felder manövrieren, auf flüssig geführten Strecken gerät sie regelrecht in Wallung. Dafür wirkt sie in Spitzkehren kippeliger, die Yamaha liegt generell eine Spur stabiler in der Kurve. Sie wartet zudem mit der aktiveren Sitzposition und der besseren Ergonomie auf, setzt aber deutlich früher auf als die BMW. Den Bremsentest bergab absolvieren beide Schwergewichte souverän und in wesentlich kürzerer Zeit als so manches andere Motorrad, das deutlich weniger Pfunde auf den Rippen hat. Wiederum ergeben sich Vorteile für die BMW R 1200 RT, denn die Verbundbremse der Yamaha regelt gröber und verzögert daher schlechter.

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BMW R 1200 RT geht butterweich ans Gas

Der dickste Pluspunkt der BMW R 1200 RT ist jedoch ihr Motor. Gut möglich, dass die Testfahrer aus München den Wasserboxer hier in den Dolomiten auf ein Leben in den Bergen vorbereitet haben. Butterweich geht er ans Gas und hält mit seinen gemessenen 128 PS auf jede Kurve in den Alpen die richtige Antwort bereit. Er beschleunigt zügig im Tal, stürmt verwegen von Spitzkehre zu Spitzkehre und bekommt für seine regelrecht sportliche Leistungsentfaltung absolute Bestnoten. Der bullige und laufruhige Reihenvierzylinder der FJR kann da nicht mithalten. Obwohl er 12 PS mehr und ein dickeres Drehmoment mitbringt, wirken seine Durchzugswerte neben dem frechen BMW-Antrieb fast behäbig. Bergauf mit Sozius braucht er über zwei Sekunden länger, um von 25 auf 75 km/h zu beschleunigen. Kein Wunder also, dass er beim Herausbeschleunigen aus den Serpentinen vergleichsweise lahm erscheint. Seinen wahren Trumpf, nämlich den turbinenartigen Schub bei hohen Drehzahlen, kann der 1300er-Motor auf den Alpenpässen kaum ausspielen.

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Reifen für die BMW R 1200 RT

Platzierung und Fazit

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So reizvoll die Dolomiten auch sind, ein Nachteil lässt sich nicht weg­diskutieren: Für viele Motorradfahrer liegen sie nicht vor der Haustür.

Sieg nach Punkten also für die BMW R 1200 RT in Sachen Fahrwerk und Motor. Auch in anderen Belangen zeigt sie sich fast immer einen Tick überlegen, von der Federung über die Zuladung bis hin zum Sitzplatz für den Sozius. Die Einstellmöglichkeiten an beiden Tourern sind enorm und in den Bergen eine echte Hilfe. Das Umstellen des Fahrwerks vom Sozius-Betrieb mit Gepäck auf den flotten Solo-Ritt zur Passhöhe erledigt die Elektronik im Handumdrehen, dazu kommen einstellbare Traktionskontrollen, elektrisch verstellbare Windschilde, Heizgriffe und zahlreiche weitere Extras, wobei sich das Bedienmenü der BMW als unerreicht intuitiv erweist. Mit fünfstufiger Sitzheizung, Zentralverriegelung, Navi und Radio treibt sie den Luxus auf der Bergtour in bislang ungekannte Höhen, was sich allerdings im hohen Preis niederschlägt. Die Entwickler sorgten sogar für eine Anfahrhilfe am Berg, die das Motorrad auch bei laufendem Motor in steiler Position unverrückbar festnagelt.

Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Schwere Tourer eignen sich erstaunlich gut für die Dolomiten und lassen dabei sogar die dynamischer wirkenden Sporttourer hinter sich. Mit ihren hervorragenden Fahrwerken bügeln sie selbst Holperstrecken weitgehend glatt und sorgen mit ihren PS-starken Motoren für packende Bergabenteuer. Das wirkt sich auf die Punktewertung aus: Die Yamaha als schwerste Teilnehmerin überhaupt landet in der Touring-Gruppe auf Rang zwei, im gesamten Alpen-Masters immerhin auf Platz drei. Die vielseitige und verwegene BMW R 1200 RT fährt den Sieg ein und zieht mit der höchsten Punktzahl aller Motorräder ins Finale des diesjährigen Alpen-Masters ein.

Fazit:

Wer hätte das gedacht: Die beiden Dickschiffe von BMW und Yamaha schlagen sich in den Dolomiten besser als die schlankeren und leichteren Sporttourer von Honda und Kawasaki. Ganz vorn liegt dabei die R 1200 RT von BMW, die mit ihrem durchzugsstarken Wasserboxer, dem glänzenden Fahrwerk und der unerreicht luxuriösen Ausstattung für besonders prickelnde Unterhaltung auf Berg-und-Talbahnen sorgt und sich damit fürs Finale qualifiziert.

Platz 1: BMW R 1200 RT

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Die BMW R 1200 RT hat den perfekten Motor für die Alpen.

Plus

  • perfekter Motor für die Alpen
  • überraschend handlich
  • niedriger Verbrauch
  • enorme Reichweite
  • echte Luxusausstattung

Minus

  • leicht kippelig in Spitzkehren
  • mit Vollausstattung teuer

Platz 2: Yamaha FJR 1300 AE

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Yamaha FJR 1300 AE.

Plus

  • sehr stabil in Kurven
  • umfassende Ausstattung
  • große Spiegel, gute Sicht
  • aktive Sitzposition

Minus

  • hohes Gewicht
  • wenig Druck in den unteren Gängen

Platz 3: Honda VFR 800 F

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Honda VFR 800 F.

Plus

  • hängt gut am Gas
  • tolles Fahrwerk
  • viel Federungskomfort
  • sehr stabil in Kurven
  • hohe Lenkpräzision

Minus

  • VTEC-System in den Bergen lästig
  • holprige Leistungsentfaltung

Platz 4: Kawasaki Z 1000 SX

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Kawasaki Z 1000 SX.

Plus

  • aktive Sitzposition
  • spritziger Motor
  • gute Kontrolle des Vorderrads
  • Beschleunigung und Durchzug top

Minus

  • Stoppie bei Vollbremsung
  • gerät auf Holperstrecken eher aus dem Tritt
  • in Kurven nicht immer stabil

Daten und Messwerte

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Leistungsmessung.

  BMW R 1200 RT    Honda VFR 800 F    Kawasaki Z 1000 SX     Yamaha FJR 1300 AE Motor Zweizylinder Vierzylinder Vierzylinder Vierzylinder Hubraum 1170 cm³ 782 cm³ 1043 cm³ 1298 cm³ Leistung 125 PS 106 PS 142 PS 146 PS Drehmoment 125 Nm 120 Nm 111 Nm 138 Nm Gewicht (ohne Koffer) 269 kg 245 kg 235 kg 296 kg Zuladung 226 kg 187 kg 191 kg 208 kg ABS/Traktionskontrolle

●/● ●/● ●/● Preis ohne Nebenkosten 16990 (21035*) Euro  11 990 Euro 12 795 Euro 18 795 Euro Testverbrauch Pässe 4,5 l/100 km 5,6 l/100 km 5,7 l/100 km 6,0 l/100 km theoretische Reichweite Pässe   560 km 378 km 332 km 415 km Durchzug in 2000 m über NN,
50–100 km/h
6,5 sek 10,0 sek 6,3 sek 8,2 sek Durchzug bergauf mit Sozius,
2. Gang, 25–75 km/h
4,3 sek 6,2 sek 5,1 sek 6,4 sek Bremsweg bergab mit Sozius,
2. Gang, 75–25 km/h
23,4 m23,9 m26,3 m24,8 m

●=  Serie; * inkl. Comfort-Paket (770 Euro) bestehend aus: RDC, Abgasanlage verchromt, Zentralverriegelung, Diebstahlwarnanlage, zweiter Steckdose; Touring-Paket (1270 Euro) bestehend aus: ESA, Temporegelung, Vorbereitung für Navigationssystem, Sitzheizung; Dynamik-Paket (320 Euro) bestehend aus: Tagfahrlicht, Fahrmodi Pro, Hill Start Controll Audiosystem (1010 Euro) und Navigationssystem (675 Euro).

Alpen-Masters Wertung

Motor

  Maximale
Punktzahl   
BMW
R 1200 RT  
Honda
VFR 800 F  
Kawasaki    
Z 1000 SX
Yamaha
FJR 1300 AE
Beschleunigung 0-140 km/h 20 17 17 18 17 Durchzug in 2000 m über NN 20 18 11 19 15 Durchzug im 2. Gang bergauf mit Sozius 20 18 13 16 13 Leistungsentfaltung 20 19 11 16 16 Ansprech-/Lastwechselverhalten 20 17 13 11 16 Kupplung 20 17 14 12 13 Schaltung 20 16 13 15 12 Getriebeabstufung 10 9 7 7 7 Summe15013199114109

Fahrverhalten

  Maximale Punktzahl BMW
R 1200 RT
Honda
VFR 800 F
Kawasaki    
Z 1000 SX
Yamaha
FJR 1300 AE
Abstimmung/Komfort 20 18 16 13 17 Federungsreserven bei Beladung 20 18 16 14 18 Handlichkeit auf Passstraßen 20 12 14 13 10 Stabilität in Kurven 20 14 16 12 15 Lenkpräzision/Rückmeldung 20 13 16 14 13 Bremswirkung 20 15 14 16 14 Bremsverhalten bergab/Fading 20 16 14 12 14 ABS 15 13 13 9 11 Traktionskontrolle 5 4 2 4 3 Aufstellmoment beim Bremsen 10 7 8 5 6 Schräglagenfreiheit bei Beladung 10 7 7 6 5 Summe180137136118126

Alltag

  Maximale Punktzahl BMW R 1200 RT Honda VFR 800 F Kawasaki Z 1000 SX Yamaha FJR 1300 AE Ausstattung 20 20 15 10 20 Gepäckunterbringung 10 9 4 3 9 Reichweite Pässe 20 20 17 14 20 Zuladung 20 19 9 10 14 Handhabung beladen 10 1 5 5 1 Sicht nach vorne/hinten 10 5 7 7 8 Bodenfreiheit mit Sozius und Gepäck 10 10 5 5 6 Summe10084625478

Komfort

  Maximale Punktzahl     BMW R 1200 RT Honda VFR 800 F Kawasaki Z 1000 SX Yamaha FJR 1300 AE Sitzkomfort Fahrer 20 18 13 14 18 Sitzkomfort Sozius 20 19 13 11 18 Wind-und Wetterschutz 20 20 11 13 18 Laufruhe Motor 10 6 6 7 8 Summe7063434562

Maximale Punktzahl  BMW R 1200 RT 
Honda VFR 800 F Kawasaki Z 1000 SX Yamaha FJR 1300 AE Gesamtwertung 500
415 
340 
331 
375 Platzierung 1.3.4.2.

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