Wir konnten die neue Enduro, die in China gefertigt wird, bereits fahren.
Foto: Benelli
Der Zweizylinder in der TRK kombiniert 48 PS und 46 Nm Drehmoment.
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In Sachen Fahrwerk rollt sie statt auf 17-Zoll-Gussrädern wie die Straßenversion auf Alu-Speichenrädern, vorn mit geländetauglichem 19-Zöller.
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Die Upside-Down-Gabel wurde etwas weicher abgestimmt, das Monofederbein ist nun voll einstellbar und bietet deutlich mehr Federweg und damit Komfort.
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Gerade im leichten Gelände schafft sie mit ihrer Stabilität und Gutmütigkeit viel Vertrauen.
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Der Zweizylinder zieht ab den niedrigsten Drehzahlen wacker und gleichmäßig voran, nimmt das Gas sauber an, erfreut mit fülliger Mitte.
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Jenseits der 7000/min wartet er mit einem überraschenden Endspurt auf; da er dann aber Vibrationen entwickelt, fährt es sich angenehmer um die 6000/min, wo das maximale Drehmoment liegt.
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Mit dem neuen Federbein steigen die Sitzhöhe, aber auch die Schräglagen- und die Bodenfreiheit.
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Auf elektronische Helfer verzichtet Benelli weitgehend, abgesehen vom untadeligen ABS von Bosch, das sich für den Offroad-Betrieb hinten abschalten lässt.
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Das Cockpit kombiniert einen analogen Drehzahlmesser mit einem Digitaldisplay für weitere Anzeigen.
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Windschild und Handprotektoren gehören zur Serienausstattung.
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Der nach oben versetzte kantige Auspuff sorgt zusammen mit der ebenso kantigen Linienführung für Anklänge an die BMW GS Adventure.
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Die Gepäckbrücke ist Serie, als Zubehör sollen bald Koffer und eine niedrigere Sitzbank folgen.
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Auch die Sturzbügel und der Hauptstaänder gehören zur Grundausstattung.
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Mit knapp 48 PS und zum Preis vom 6490 Euro zielt sie vor allem auf (Wieder-) Einsteiger.