Bildschön. Edel. Ein technisches Kunstwerk. Ohne Rahmen. Wie gehabt. Also Einarmschwinge im Motor gelagert, Lenkkopf direkt im Airbox-Monocoque aus Aluminiumguss. Feinste Öhlinsware, aber nicht semiaktiv. Superquadro, 1198 cm³, 196 PS, 136 Nm.
Foto: jkuenstle.de
Die Brembo-Monoblocks sind in Sachen Dosierbarkeit ein Traum und beißen wie irre in die Scheiben.
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Ducati Panigale R.
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Ducati Panigale R.
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Bei 7400/min legt der L2 innerhalb von nur 600/min um 30 (!) PS zu und schüttet dann von 8000 bis 11.000/min noch einmal knapp 80 (!) PS nach, um schließlich bei knapp über 12.000/min vom Begrenzer eingefangen zu werden.
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Doch der Prüfstand attestiert dem Motor nicht nur enorm viel Leistung und Drehmoment, sondern auch eine radikal spitze Charakteristik (siehe Diagramm am Ende der Fotoshow).
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Warum „nur“ 1198 cm³? Weil Ducati den großen Motor der 1299 in der Superbike-WM nicht einsetzen darf. Da gilt (noch) das 1200-cm³-Twin-Limit.
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Ducati Panigale R.
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Im Race-Modus blendet das TFT-Display die Rundenzeit mittig ein und legt den Fokus auf Drehzahlen ab 8000/min.
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Eigentlich für den Zweipersonenbetrieb gedacht, kann die Anlenkung der Schubstrebe von linear auf progressiv gestellt werden.
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Während der Fahrt lassen sich per Schalterdruck diverse elektronische Funktionen regulieren.
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Um die letzten Sekunden oder gar Zehntel zu holen, muss die Maschine optimal auf den jeweiligen Kurs angepasst werden können. Eine Anlaufstelle dazu liegt bei der variablen Schwingenanlenkung (+2/-2/-4 mm).
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Kuppeln war gestern, der Blipper schaltet die Gänge auch runter sauber durch das Getriebe.