Ninja steht für Sportler, und diesem Anspruch wird die superhandliche und gut berechenbare Kawasaki Ninja 250 R auch gerecht.
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Rustikale Lösung: Die Sicherung der Achsmutter funktioniert natürlich, ist aber nichts für Technik-Gourmets. Der ganze Rest wirkt aber weniger billig gemacht.
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Zweckmäßig: 130er-Hinterradreifen für spielerisches Handling, ein breiter Lenker für gute Beherrschbarkeit, Zwei-in-eins-Auspuff für – nun ja – so etwas wie „Sound".
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Schick, aber nicht mehr ganz zeitgemäß: Die vordere Soloscheibe im „Petal-Design“ verzögert ordentlich, aber leider noch ohne ABS, das erst die 300er-Ninja hat.
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Kontrollinstrument: Das Teil da links sollten dynamische Naturen im Auge behalten, denn unter 6000/min geht wenig, zwischen 8000 und 11.000/min fast alles.
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Passt immer: Auf dem eher straff gepolsterten Fahrerplatz fühlen sich kurze und lange Menschen gleichermaßen wohl. Die Sitzposition ist eher aufrecht-bequem.
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Ziemlich ausgewachsen: Das ergonomisch bestens gelungene Gesamtpaket ist die ganz große Stärke des 172-Kilo-Sportlers.