Die KTM 990 Super Duke (hier das Modell 2007): laut, rüpelhaft, aggressiv. Aber im Grunde ...
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Insgesamt kam die KTM 990 Super Duke auf 199 kg, neun davon fallen auf den Gitterrohr-Stahlrahmen und den Alu-Heckrahmen. Vier Kilogramm schwerer ...
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wurde das Modelljahr 2007: 203 kg. Unter anderem wurde die KTM an die Euro-3-Norm angepasst.
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Nötig dazu war eine überarbeitete Einspritzanlage. Dadurch hat sich auch der Verbrauch verringert.
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Eine neue Frontmaske sorgt für einen besseren Windschutz, der Tank wuchs von 15 auf 18,5 Liter.
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KTM 990 Super Duke.
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KTM 990 Super Duke.
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KTM 990 Super Duke.
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KTM 990 Super Duke.
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KTM 990 Super Duke.
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Für das Debüt der KTM 990 Super Duke mit dem Modelljahr 2005 wurde der aus den LC8-Enduromodellen übernommene Moor mit mehr Bohrung und mehr Hub versehen.
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Unter der Haube der KTM 990 Super Duke steckt ein 75-Grad-V-Motor, der 120 PS (bei 9000/min) und 100 Nm (bei 7000/min) zu leisten vermag.
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... ein echt guter Typ zum Anfreunden. (Hier das Modelljahr 2005).
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Und bei der KTM 990 Super Duke R ist alles noch ein bisschen härter, schneller und leichter.
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Das direkt angelenkte Federbein von WP Suspension – extrem sportliche Fahrer beklagen sich über eine zu weiche Abstimmung. Wohl kein Thema für Normalfahrer.
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Doppelscheibe vorn und radial verschraubte Vierkolbenzangen sorgen für angemessene Standfestigkeit, wenn die flotte Fuhre eingebremst werden soll.
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Was für ein wunderschönes Heck!
Filigran: Soziussitz und Rücklicht ...
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Fein: Edelstahl-Schalldämpfer.
Ersatz für die Originale kostet gut 1800 Euro.
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Kantig und zierlich wirkte die 990er von Anfang an, aber mit der Modellpflege 2007 noch etwas mehr. Das Tankvolumen wuchs von 15 auf 18,5 Liter.
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Aufs Wesentliche reduziert: Das Cockpit ist klar strukturiert ...
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Der gierige V2 erlaubt keine großen Reichweiten, so kommt der Tankanzeige eine wichtige Rolle zu.