Graue Maus: Die Erstauflage mit dem Motor der GSX-R 750 sieht eher unscheinbar aus.
Zweite Chance: Die ab 1998 gebaute Maschine ist deutlich rundlicher geraten. Aber nicht unbedingt deutlich hübscher, wenn auch...
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... etwas farbenfroher.
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80er-Jahre-Charme: Der kernig laufende Sportlermotor steckt im Stahlprofil-Rahmen und benötigt Drehzahlen. So 6000 bis 7000/min sollten es mindestens sein.
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Komfortzone: Die fast schon etwas zu weich abgestimmte Telegabel lässt sich in der Zugstufendämpfung (Ausfedern) verstellen. Im Bild das 1999er-Modell.
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Stabilitätspakt: Das voll verstellbare Zentralfederbein hat einen gehörigen Anteil am guten Fahrverhalten. Die GSX 750 F ist komfortabel, spurstabil und zielgenau.
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Alte Schule: Analoginstrumente liefern alle Infos, die Tankuhr allerdings recht ungenau. Das Licht ist eher mittelprächtig, die Spiegelausleger sind etwas zu kurz.
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Muss man mögen: Natürlich gibt es auch Menschen, denen ein solches Heck gefällt. Sehr viele sind es allerdings nicht. Die wahren Werte stecken unter der Schale.