Dass ein Leben diesseits der 200-PS keineswegs asketisch oder gar dröge sein muss, zeigt die Kawasaki Z 650 RS auf das Schönste. Sie basiert auf dem 2017 erschienenen Topseller Z 650. Das Rezept ist dasselbe wie bei der großen Schwester Z 900 RS: Man übernimmt die Technik des Z-Modells, also Antrieb, Rahmen, Fahrwerk, und verpasst ihr eine an die klassischen Vorbilder des Hauses aus den 1970er-Jahren angelehnte Optik. Natürlich mit Rundscheinwerfer, analogen Anzeigen für Speed und Drehzahl sowie dem kawa-typischen Entenbürzel. Zudem trägt die RS recht stämmige, an die Z 900 RS angelehnte Zehn-Speichen-Gussräder, während die Standard-Z mit fünf Speichen auskommt.
Exakt nach dem gleichen Prinzip hat Yamaha die in dieser Form schon Mitte 2015 vorgestellte ...





