An der Maximalkraft haben die drei Motorräder wenig bis gar nicht gearbeitet. Stattdessen zielen die Bemühungen unisono vor allem auf Agilität, Beweglichkeit und Technik. Heißt in Motorradsprache: Fahrwerk- und Bremsen-Upgrade. Showa, Kayaba, Öhlins – die üblichen Verdächtigen. Überambitioniert zeigt sich die Triumph, hat sie doch zusätzlich gar etwas an ihrem Mindset (extra Möglichkeiten der Elektro-Manipulation) und an ihrer Haltung (minimal veränderte Geometrie) gearbeitet. Kein Wunder, wer so viele Wettkampfbühnen siegreich verlassen hat wie der als Naked Bike getarnte Supersportler aus Hinckley, ist wohl gewohnt, mehr als 100 Prozent zu geben.
Attacke auf der Triumph Street Triple RS
Vortritt also für die seit 15 Jahren amtierende Queen ...





