Jorge Lorenzo Pagani MRD
Pagani Huayra Roadster
Pagani Huayra Roadster
Pagani Huayra Roadster
Pagani Huayra Roadster 19 Bilder

Jorge Lorenzo kauft sich einen Pagani

Über zwei Jahre auf 764-PS-Renner gewartet

Der spanische MotoGP-Pilot und Ex-Weltmeister Jorge Lorenzo hatte zum Saisonende der MotoGP 2019 seine Motorsportkarriere beendet. Jetzt vergnügt sich Lorenzo mit seinem neuen Pagani Huayra Roadster, auf den er über zwei Jahre gewartet hatte.

Am 17. November 2019 fuhr Jorge Lorenzo sein letztes MotoGP-Rennen – danach beendete er seine Motorsportkarriere. Das Saisonfinale in Valencia war damit quasi ein Heimrennen für den Spanier.

Ganz von der Faszination Tempo kann Lorenzo aber auch nach seinem Karriereende nicht lassen. Wie er jetzt auf seinem Instagram-Account bekanntgab, hat er in Italien seinen Pagani Huayra Roadster im Werk übernommen. Bestellt hatte er ihn bereits vor über zwei Jahren. Jetzt hatte die Wartezeit endlich ein Ende. Lorenzo bedankte sich überschwänglich bei Horacio Pagani, dass er einen der auf 100 Fahrzeuge limitierten Roadster bekommen hat, denn einen Pagani kann man nicht einfach kaufen, man muss ihn sich verdienen.

Jorge Lorenzo Pagani Übergabe
Instagram
Jorge Lorenzo bei der Fahrzeugübergabe zusammen mit Horacio Pagani.

Biturbo-V12 mit 764 PS

Der Pagani Huayra Roadster wurde auf dem Genfer Autosalon 2017 erstmals vorgestellt. Der trocken nur 1.280 Kilogramm schwere Supersportwagen besitzt ein Chassis aus Karbon und Titan sowie eine komplett aus Kohlefaser gefertigte Karosserie. Der Pagani Huayra Roadster kommt mit zwei Dachoptionen. Zum einen wäre das ein Dachteil aus Karbon mit Glaseinsatz, das montiert den Roadster zum Coupé macht. Das Hardtop kann demontiert allerdings nicht im Auto mitgeführt werden. Alternativ gibt es ein Stoffnotverdeck, welches im Roadster verstaut werden kann.

Befeuert wird der Huayra Roadster von einem sechs Liter großen Biturbo-V12 aus der Mercedes-AMG-Manufaktur, der es auf 764 PS und 1.000 Nm Drehmoment bringt. Als Grundpreis wurden seinerzeit 2,28 Millionen Euro genannt, natürlich zuzüglich Steuern. Schon bei der Präsentation teilte Pagani mit, dass alle 100 Exemplare bereits verkauft wären. Eines davon offensichtlich an Jorge Lorenzo.

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