MotoGP 2017 in Argentinen - Jonas Folger

Folger über die Trainings, das Qualifying und das Rennen

Foto: 2snap 17 Bilder

Jonas Folgers Äußerungen zu den freien Trainings, zum Qualifying und den Aussichten für das Rennen beim MotoGP von Argentinien.

Von Startplatz elf wird Jonas Folger am Sonntag um 21:00 Uhr ins Rennen gehen. Nach dem guten Saisonauftakt in Qatar zeigte sich der deutsche MotoGP-Rookie mit Startplatz elf beim großen Preis von Argentinien allerdings nicht ganz zufrieden. Immerhin landete Folger im Qualifying in Termas de Rio Hondo vor seinem Teamkollegen Johann Zarco, der am Sonntag von Startplatz 14 ins Rennen geht. Nach hervorragenden Leistungen in den freien Trainings hat Folger allerdings vielversprechende Aussichten auf eine gute Platzierung im Rennen am Sonntag.

Im Rennen ist alles möglich

In einer offiziellen Pressemitteilung seines Teams Monster Yamaha Tech3 äußerste sich Jonas Folger wie folgt: "Es war heute eine verzwickte Situation, aber ich habe mein Bestes gegeben und ich bin für morgen zuversichtlich. Im vierten freien Training war die Strecke komplett nass, die vorderen Federn waren etwas zu hart, sodass wir uns dafür entschieden haben, eine weichere Einstellung für das Qualifying zu verwenden. Wie auch immer, die Straße trocknete während des zweiten Qualifyings und wir hatten in Folge nicht mehr genügend Zeit, die Einstellungen zurückzustellen. Letztlich haben wir neue Reifen aufgezogen, welche sich positiv auf die Einstellungen der vorderen Federung ausgewirkt haben. Etwas eingeschränkt war ich trotzdem. Ich denke, wir befinden uns für das morgige Rennen in einer vielversprechenden Position. Wir haben im Vergleich zu gestern einige Fortschritte im Bezug auf die Bodenwellen der Strecke gemacht und wir sind gespannt darauf, wie das Motorrad im Warm Up funktionieren wird. Ich fühle mich sehr gut und ich bin mir sicher, dass wir im Rennen einen guten Job abliefern werden."

Rückstand auf Marquez beachtlich

Der Rückstand im Qualifying auf den Pole-Setter Marc Marquez betrug beachtliche 2,3 Sekunden. Der spanische Weltmeister kam mit den schwierigen Bedinungen am besten zurecht und landete mit großem Abstand auf der Pole Position. Folgers Rückstand auf den besten Yamaha-Piloten Maverick Vinales im Qualifying betrug dagegen lediglich 0,6 Sekunden. Für das morgige Rennen sollte, zumindest bei trockenen Bedinungen, noch alles möglich sein. Die guten Ergebnisse von Abraham, Crutchlow & Co. im Qualifying zeigen zudem, dass auch bei nassen Bedinungen, nichts unmöglich erscheint.

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