Echt jetzt, Motorsport beim 125er-Champs-Podcast? Aber sicher, vor allem, weil unser heutiger Gast Max Jacobsen aus der Nähe von Hamburg mit seinen zarten 20 Lenzen selbst gerade erst die Hürden des 125er- und A2-Scheins überwunden hat. Aber übers Cruisen auf der Straße reden wir gar nicht mit ihm. Max lebt nämlich Motorradsport. Schon mit drei Jahren saß er das erste Mal auf einem Motorrad, konnte eher Motorrad fahren als Fahrrad fahren. Das sagt schon viel über ihn und seine Zweirad-verrückte Familie aus. Und aus den anfänglichen Gehversuchen der motorisierten Fortbewegung entwickelte sich schnell erste Kostproben beim Kampf gegen die Uhr und auch gegen Konkurrenten auf der Piste. Was als Spaß begann, bereicherte dann später eine gehörige Portion Ehrgeiz, die Max über diverse Cups und Rennserien 2026 bis in die Klasse Pro Superstock 1000 im Rahmen der EURO MOTO gespült hat. Doch Motorradsport auf diesem Niveau bedeutet viel mehr, als nur schräg zu fahren, spät zu bremsen und früh wieder Gas zu geben. Was für Max und seine Familie dahinter steckt, wie groß der persönliche und finanzielle Aufwand wirklich ist, das verrät er uns im Detail. Also, all ihr Nachwuchs-Racer – unbedingt reinhören.
MOTORRAD-Podcast 125er-Champs #39 :Motorrad-Rennsport
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Bestimmt hat jeder schon einmal davon geträumt, so cool und schräg wie Marc Márquez oder Jorge Martín um Ecken zu fliegen. Und wahrscheinlich hat sich auch der eine oder andere von euch schon wie die zwei MotoGP-Weltmeister gefühlt. Doch zwischen gefühlter Wahrheit und Wirklichkeit liegt beim Motorradsport eine ganze Menge. Wie die aussieht? Darüber reden wir mit Max Jacobsen, der 2026 in der Klasse Pro Superstock 1000 im Rahmen der EURO MOTO startet.
Veröffentlicht am 15.04.2026

Foto: Dino Eisele




